Trotz vieler bekannter Nebenwirkungen steigt der Druck in Richtung Zwangs-Impfung immer mehr. Brisant: die vielen auftretenden Nebenwirkungen bis hin zum Tod waren der US-Zulassungsbehörde FDA schon im Oktober 2020 bekannt. Im Lichte dessen, dass jetzt auch die Kinder geimpft werden sollen, gefriert einem beinahe das Blut in den Adern, wenn man die nachfolgende Liste der Nebenwirkungen betrachtet.

Von Christoph Uhlmann

In einer Präsentation der Food and Drug Administration (FDA) am 22. Oktober 2020 wurde eine Präsentationsfolie hastig übersprungen. Es handelt sich dabei um eine lange und beängstigende Liste an bekannten Impf-Nebenwirkungen. Das ganze Video dieser Veranstaltung des „Beratungsausschusses für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte“ ist am Ende des Beitrages zu finden. Die verwendeten Unterlagen sind hier abrufbar.

Die grauenvolle Liste der Nebenwirkungen

Alle folgenden Nebenwirkungen scheinen also schon 2020 bekannt gewesen zu sein. Eine mögliche Schädigung durch die Genspritzen bis hin zum Tod wurde offenbar in Kauf genommen – sogar bei Kindern.

  • Guillain-Barré Syndrom: Tritt auf, wenn das Immunsystem Nervenzellen schädigt, was zu Muskelschwäche und Lähmungen bis hin zum Tod führen kann. Erst seit kurzem von der FDA als offizielle Nebenwirkung von Johnson & Johnson anerkannt (Wochenblick berichtete).
  • Akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM): Eine Autoimmunerkrankung des Zentralnervensystems, die vor allem bei Kindern auftritt.
  • Transverse Myelitis: Eine Autoimmunerkrankung die zu ähnlichen Symptomen wie ADEM führt. Tritt vor allem im Alter zwischen 10 und 19 wie auch zwischen 30 und 49 Jahren auf.
  • Enzephalitis: Gehirnentzündung, die durch Infektion aber auch als Autoimmunerkrankung auftreten kann.
  • Myelitis: Rückenmarks- oder Knochenmarksentzündung. Enzephalomyelitis: Entzündung des Gehirns und des Rückenmarks. Meningo-Enzephalitis: Entzündung der Hirnhäute und des Gehirns. Meningitis: Hirnhautentzündung . Enzephalopathie: Schädigung oder Erkrankung des Gehirns.
  • Convulsions/seizures: Unkontrollierte Krämpfe und Zuckungen.
  • Stroke: Schlaganfall ist lebensbedrohlich und oft mit bleibender Behinderung verbunden (Wochenblick berichtete).
  • Narkolepsie und Kataplexie: Die Narkolepsie (Schlafkrankheit) ist eine Störung der Schlaf-Wach-Regulation. Narkolepsie kann mit und ohne Kataplexie (spontane Muskelschwäche) auftreten. Etwa 1.300 Fälle durch Schweinegrippe-Impfung (Pandemrix) vor allem bei Kindern zwischen 4 und 19 Jahren ausgelöst. Über 300 Fälle davon traten in Schweden auf.
  • Anaphylaxie/Anaphylaktischer Schock: Akute, allergische Reaktion des Immunsystems, die zum Tod führen kann.
  • Akuter Myokard-Infarkt: Herzinfarkt ist lebensgefährdend.
  • Myokarditis/Perikarditis: Herzmuskelentzündung/Herzbeutelentzündung ist eine häufig auftretende Nebenwirkung der Corona-Impfungen speziell bei jungen Männern (Wochenblick berichtete).
  • Autoimmunerkrankungen: Das Immunsystem greift körpereigene Zellen an. Das kann zu permanenten unangenehmen Effekten führen, in Extremfällen auch zum Tod. Sucharit Bhakdi warnte schon früh vor dieser Nebenwirkung.
  • Death (Tod): Das VAERS in den USA verzeichnet bisher 11.000 Todesfälle in zeitlicher Nähe zur Impfung. (Wochenblick berichtete)
  • Pregnancy and birth outcomes (Schwangerschaft und Geburtsergebnis): Impfungen können die Schwangerschaft nicht nur beeinflussen, sondern auch zu Fehlgeburten führen. Das VAERS listet aktuell 1.073 Fehlgeburten (Wochenblick berichtete).
  • Other acute demyelinating diseases: andere Krankheiten, die die Nervenhüllen schädigen.
  • Non-anaphylactic allergic reactions: Nicht anaphylaktische allergische Reaktionen
  • Thrombozytopenie: Blutplättchenarmut ist eine Autoimmunerkrankung und kann Thrombosen wie auch Blutungen auslösen (Wochenblick berichtete darüber z.B. hier und hier).
  • Disseminated intravascular coagulation: Entstehung von Thrombosen (Verschluss von Blutgefäßen) in allen Bereichen des Körpers. U.a. hat Prof Bhakdi auf diese Gefahr hingewiesen (Wochenblick berichtete hier, hier und hier).
  • Venous thromboembolism: Hirnvenen-Thrombosen können tödlich enden (Wochenblick berichtete).
  • Arthritis und Arthralgie: Arthritis und Gelenksschmerzen.
  • Kawasaki-Syndrom: Eine fieberhafte, systemische Entzündungs-Erkrankung. Arterien und zahlreiche Organe können betroffen sein. Diese Nebenwirkung betrifft häufig Kinder.
  • Multisystem Inflammatory Syndrome in Children (MIS-C): Lebensbedrohliche Entzündung mehrerer Organe (Herz, Lunge, Nieren, Gehirn, Haut, Augen, Verdauungsorgane) bei Kindern. Das neuartige Krankheitsbild ähnelt dem Kawasaki-Syndrom und wird als mögliche Folge einer Covid-Erkrankung geführt. Es kann aber offenbar auch durch eine Impfung ausgelöst werden.
  • Vaccine enhanced disease: Experten befürchten, dass infektionsverstärkende Antikörper (ADE) das größte Problem für Geimpfte werden könnten. Sie verschlimmern die Erkrankung und können einen schweren oder sogar tödlichen Verlauf bewirken (Wochenblick berichtete).

Das Video der FDA-Präsentation ist auch auf YouTube abrufbar. Die Liste mit den Nebenwirkungen ist bei 2:33:40 für nicht einmal eine Sekunde zu sehen.

Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen steigt rasant

Die Fälle von Impfnebenwirkungen werden in den USA im Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) verzeichnet und ständig aktualisiert. Allein der Vergleich der letzten Wochenblick-Abfrage mit der untenstehenden zeigt, wie die Zahlen geradezu explodieren.

Zur Horror-Liste der FDA passen bedauerlicherweise die dramatischen Zahlen der gemeldeten Impf-Nebenwirkungen. 463.456 Fälle schwerer Impfnebenwirkungen wurden beim VAERS-Portal bis zum 9. Juli eingetragen. So wurden dort unter anderem 10.991 Tote, 30.781 Hospitalisierungen, 2.885 Gesichtslähmungen, 2.487 anaphylaktische Schocks, 1.073 Fehlgeburten, 3.906 Herzinfarkte, 9.274 Behinderungen seit Beginn der Impfungen publik gemacht.

Laut einer Untersuchung des US-Gesundheitsministeriums werden weniger als 1% der auftretenden Impf-Schäden und Nebenwirkungen auch gemeldet. Die tatsächlichen Zahlen dürften also noch einmal um ein Vielfaches höher liegen (Wochenblick berichtete).

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