Der Görlitzer Park in Berlin ist seit Jahren wegen exzessiver Drogen- und Gewaltkriminalität in den Schlagzeilen. Gleichzeitig fördert die Politik die dortigen Zustände, anstelle sie polizeilich abstellen zu lassen. Drogendealer haben sogar eigene zugewiesene Arbeitsplätze. Inmitten dieses modernen Sodom und Gomorrha geschah nun ein weiteres abscheuliches Verbrechen.

Am 8. Juli gab die Polizei per Twitter die Verhaftung eines Mannes bekannt. Dieser habe soeben seiner Partnerin Teile der linken Wange aus dem Gesicht gerissen. Außerdem habe er ihr einen Teil des linken Nasenflügels abgebissen. In Mainstream-Medien wurde in Folge berichtet, dass es sich um einen polizeibekannten 24-Jährigen handelte, der eine 41-Jährige Frau auf beschriebene Weise übel zugerichtet hatte. Zu seinem Vorstrafenregister zählt Körperverletzung, Drogenhandel und tätlicher Angriff auf Polizeibeamte. Damit qualifiziert man sich in Berlin heutzutage nicht für einen Gefängnisaufenthalt sondern für einen zugewiesenen Dealer-Platz im Görlitzer Park.

Passanten wurden aufgrund des Lärms auf die Szene aufmerksam. Der Mann soll wie ein wildes Tier auf der blutüberströmten, in absoluter Panik um ihr Leben schreienden Frau gehockt sein, während er an ihrem Gesicht nagte. Tatsächlich soll die Frau noch gegen die Festnahme des Mannes protestiert haben. Dieser rechtfertigte sich damit, dass es sich um seine Freundin handeln würde. Da dürfe man das. Dem Mann wurde eine psychische Erkrankung attestiert, er befindet sich in einem psychiatrischen Krankenhaus.

Mutmaßungen zum Migrationshintergrund

Nachdem die offiziellen Stellen in Berlin keinerlei Information darüber preisgeben, welche Nationalität oder welchen Migrationshintergrund der Täter hat, begannen die Menschen auf Twitter selbst zu spekulieren: