Wann hört der linksextreme Terror auf?
Bild: Flickr, Robert Anders, CC BY 2.0

Eine Kolumne von Nicole Di Bernardo

Der G20-Gipfel in Hamburg ist nun vorüber und langsam kehrt wieder Ruhe in der Hafenstadt ein. Aber angesichts der katastrophalen Bilder bleibt ein bitterer Nachgeschmack.

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Plünderungen, Sachbeschädigungen und linke Gewaltexzesse standen dieses Wochenende auf der Tagesordnung („Wochenblick“ berichtete).

Trotz lebensgefährlichen Einsatzes: Massive Kritik am Polizei

Mehr als 20.000 Polizisten waren im Einsatz, teils durchgängig mit nur wenigen Stunden Schlaf und bis zur Erschöpfung. Fast 500 Exekutivbeamten wurden bei den Ausschreitungen von Linksextremisten verletzt. Doch statt Dankbarkeit, dass diese mutigen Menschen unser Hab und Gut und vor allem unser Leben beschützen, hagelt es wieder Kritik. Zuerst kam der Vorwurf man wäre viel zu hart gegen die Demonstranten vorgegangen.

Jounalisten verbünden sich mit Terror-Demonstanten

Nachdem sich jedoch die Bilder von brennenden Autos und vermummten Trupps, die durch die Straßen zogen, im Internet rasend schnell verbreiteten, wurde plötzlich behauptet die Polizei hätte doch zu lange gezögert und wäre zu spät eingeschritten.

Die Sympathie, die linke Journalisten – die so wie Michael Bonvalot mitunter sogar für den ORF arbeiten – für Linksradikale zeigen, ist ein Hohn für jeden Mann und jede Frau, die dieses Wochenende ihr Leben riskiert haben um diese sinnlosen und untragbaren Gewaltausbrüche einzudämmen.

Wieder Angiffe auf Polizei und Autos

Diese aber werden wohl so schnell kein Ende finden: In Hamburg und dem Saarland wurden wenige Tage nach den Bürgerkriegs-Szenen von Hamburg insgesamt 13 Autos angezündet. In Hannover wurde jetzt sogar eine Polizeiwache attackiert. Vieles weist darauf hin, dass auch hier wieder Linksextremisten die Täter waren.

Doch auch wenn Politik und Mainstream-Medien diese nach wie vor ungestraft agieren lassen: Ich möchte diesen tapferen Polizisten, die weit mehr als nur ihre Arbeit verrichten, von ganzem Herzen meinen Dank aussprechen. Ihr seid einer der wichtigsten Pfeiler, auf die sich unsere moderne Gesellschaftsordnung stützt und nur euch ist es zu verdanken, dass wenigstens dieses Wochenende Schlimmeres verhindert werden konnte.

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