Im folgenden Gastkommentar fragt sich die Wirtschafts- und Sozialwissenschafterin und Psychologin, CC Meir, wo die versprochene Klima-Erwärmung bleibt und räumt ironisch mit Glaubenssätzen über Migration und Corona aus den Mainstream-Medien auf.

 

Wann kommst Du endlich,
liebe Klima-Erwärmung?

Ein Gastkommentar von CC Meir

Das dachte ich heute beim Schneeschippen,
nachdem ich zwei Mal ausgeruscht und auf den Allerwertesten gefallen war und mir dabei den Steiß geprellt hatte.

Jetzt tut’s mir hinten unten auch noch weh!
Als ob der Muskelkater in den Oberarmen nicht genug wäre, den ich mir vorgestern beim Wegschaufeln gewaltiger Schneemassen geholt hatte im vergeblichen Versuch, die Wege frei zu kriegen. Dabei bin ich in einer Gegend, wo es sonst fast nie schneit und wenn, dann höchstens ein bisschen Puderzucker, der schnell wegschmilzt.An den Außengrenzen der EU frieren die „Flüchtlinge Muhammad, Khan oder Abdellah“, wie Medien beklagen.

Fragen die sich, ob es vernünftig war, aus ihren wärmeren Ländern ins kalte Europa zu ziehen und dann auch noch die Unterkünfte anzuzünden?Es wird nicht berichtet, ob die oft sehr armen Einheimischen in
Griechenland und Bosnien frieren und wie die sich fühlen, wenn
Migrant*innen (wo sind eigentlich die *innen?) Jahrhunderte alte
Oliven-Kulturen zerstören und verfeuern und das eine oder andere durch „Zapp-Zarapp“ erworbene, geschächtete Tiere grillen.

Dafür haben die meisten Medien und die politische „Elite“ so wenig Interesse wie für die Canarios, die zuschauen müssen, wie massenhaft junge illegale Einwanderer auf Kosten der EU-Steuerzahler in Luxushotels einquartiert werden, während „the working poor“ und die unter dem „Lockdown“ noch viel mehr gewordenen Arbeitslosen der Kanaren und Spaniens ein ärmliches Leben oft unter dem Existenzminimum fristen müssen. Für die meisten vor Mitleid mit „Geflüchteten“ zerfließenden Medien sind auch die frierenden eingeborenen Obdachlosen in europäischen Städten kein Thema…

„Eisige Kälte ist im Anmarsch: Die kommenden Nächte bringen oft Minusgrade im zweistelligen Bereich“ sagt der Wetterbericht. Bilder von ungewohnten Schneemassen erreichen uns aus vielen Gegenden: In Rom könnten Touristen, wenn es sie denn noch gebe, mal einen verschneiten und vereisten Fontana di Trevi fotografieren. Aber niemand käme bei der Kälte auf die Idee, wie die unvergessene „Sexbombe“ Anita Ekberg in dem Film „La Dolce Vita“ dort zu baden und deshalb brauchen die ebenfalls frierenden Carabinieri Roms auch nicht ins Eiswasser zu steigen, um Touristinnen aus dem Brunnen zu holen und wegen „obszönen Verhaltens“ zu verhaften.

„Winterchaos in Spanien vier Tote – Hauptstadt Madrid versinkt im Schnee. Spanien erlebt das heftigste Winterwochenende seit langer Zeit. Es gibt Tote zu betrauern“, wurde berichtet. Schwere Unfälle auf vereisten und schneeverwehten Strassen, auch Schneeräum- und Rettungsfahrzeuge bleiben hängen, der Verkehr erliegt. In manchen Städten bewegen sich Menschen auf Skiern vorwärts, sofern sich überhaupt noch was bewegt.

Keine Corona-Leichenberge, dafür Schneeberge?
Was ist los? Klima-Erwärmung? Wo bleibst du? Kann man denn gar nichts mehr glauben? Ist die Klima-Katastrophe etwa ein Hirngespinst? So, wie die Killer-Virus-PANIKdemie ?

Klar, ein arschkalter, schneereicher Winter macht noch keine neue
Eiszeit. Aber beweisen einige heiße Sommer, dass der böse, böse Mensch und besonders unsere im öffentlich-unrechtlichen deutschen Fernsehen als umweltsäuisch bezeichneten Omas (*was ist mit den Opas?) tatsächlich verursacht haben, dass es unaufhaltsam immer heißer wird, bis wir schließlich alle gegrillt werden?

Zu Person: Die Journalistin und Frauenrechtlerin CC Meir begreift sich in ihrer politischen Ausrichtung als links-liberal, ist ökologisch interessiert und darüber hinaus begeisterte WOCHENBLICK-Leserin.

Eine frühere Fassung des Artikels erschien bei Opposition24.