Eine 24-jährige Frau genießt im Bikini ein Sonnenbad in einem Park. In Österreich ist dies im Sommer nichts Ungewöhnliches. Doch ein 25-jähriger afghanischer Asylwerber sah dies scheinbar als ,,Aufforderung’’ zu sexuellen Handlungen und versuchte sie zu vergewaltigen („Wochenblick“ berichtete).

Eine Kolumne von Nicole Di Bernardo

Nur durch die Zivilcourage zweier Männer und eines Ehepaares konnte die Vergewaltigung noch verhindert werden!

Täter Wirtschaftsflüchtling

Dieser Vorfall ereignete sich im vergangenen Sommer und kam es nun zu einer Verurteilung. Was jedoch im Zuge des Prozesses ans Tageslicht kam, ist mehr als haarsträubend.

Nicht nur, dass der Täter zugab, nicht aufgrund von kriegerischen Auseinandersetzungen oder Verfolgung, sondern rein aus wirtschaftlichen Gründen aus seiner Heimat geflüchtet zu sein! Es wurde darüber hinaus bekannt, dass er schon zuvor auffällig gewesen ist.

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Sozialhilfe ermöglichte ihm Bordellbesuch

Er flog von der Schule, nachdem er eine Mitschülerin bedrängt haben soll, die er laut eigenen Angaben zu seiner Freundin machen wollte. Auch gab der Angeklagte zu einmal im Monat ein Bordell besucht zu haben.

Die Kosten hierfür trug er mutmaßlich aus seiner Sozialunterstützung, die er monatlich im Höhe von 600 Euro erhalten haben soll.

Er wollte Sex

Für was dieses Geld verwendet wurde, wurde scheinbar nie hinterfragt. Ich jedoch finde es mehr als bedenklich, wenn Menschen sich auf unserem Sozialsystem ausruhen und deren Leistungen dafür nutzen, ihre sexuellen Bedürfnisse auszuleben!

Zudem vergreifen sie dann noch an unseren Frauen vergreifen, weil das andere schon nicht mehr auszureichen scheint. Die Vorsitzende bei der Urteilsverkündung hat es erkannt, als sie meinte, man sehe anhand dieser Hintergründe, welchen Stellenwert Frauen für den Täter haben.

Vergewaltiger importiert

Die Vorsitzende hat auch erklärt, dass es in Österreich aber Gott sei Dank nicht so sei. Ich hoffe, dass sie mit dieser Aussage auch in Zukunft Recht behält.

Denn indem wir uns ein rückständiges Weltbild mit einer äußerst fatalen Massenimmigration importieren, laufen wir immer mehr Gefahr, dass solche Dinge zum traurigen Alltag werden.

Rolle der Caritas

Anm. der Red.: Zahlreiche Medien, darunter auch der „Wochenblick“, berichteten, der Sex-Afghane habe von der Caritas gesondert Geld erhalten. Die Caritas erklärte jedoch inzwischen, dass sie „lediglich“ „Mittel der staatlichen Grundversorgung oder Teile davon in einer Beratungsstelle der Caritas ausbezahlt“.