Was kommt da auf Österreich zu?
Foto: "Wochenblick"

Ein Beitrag von Norbert Geroldinger

„Ruhe ist die erste Bürgerpflicht!“ hieß es im Biedermeier, womit die Obrigkeit jede Aufmüpfigkeit der Untertanen schon im Keim ersticken wollte. Ähnlich scheint es das Polit- und Medienestablishment heutzutage zu sehen – wenn auch mit feineren Methoden: Die Mainstream-Medien singen dem Bürger derzeit den ganzen Tag Schlaflieder, um ihn kurz vor der Wahl nur ja nicht zu beunruhigen – er könnte ja womöglich in seinem Wahlverhalten ungünstig beeinflusst werden…

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Da titelte die „Kronen-Zeitung“ etwa „FLÜCHTLINGSSTROM EBBT ENDLICH AB! Erstmals greifen Maßnahmen an Mittelmeer-Route“. Da fehlte eigentlich nur noch der Hinweis: Alles ist gut – schlaft ruhig weiter… Tatsächlich ist in unserem südlichen Nachbarland Italien die Hölle los!

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Mainstream-Medien verschweigen Zustände in Italien

Trotzdem werden migrantische Vergewaltigungsorgien wie z.B. in Rimini in deutschsprachigen Medien zumeist totgeschwiegen. Die illegale Masseneinwanderung nach Italien stürzt das Land immer mehr ins Chaos, da mit den Migrantenmassen (bis Ende Juli kamen rund 100.000!) eine Kriminalitätswalze über den Stiefel rollt. Sexualdelikte, Diebstähle, Einbrüche, Körperverletzung, Ausschreitungen: Die Explosion der Migrantenkriminalität hat anarchische Zustände geschaffen.

„Schwarzfahrer“ in doppelter Hinsicht

Ein bezeichnendes Licht auf die in Österreich weitgehend totgeschwiegenen Zustände wirft der Umstand, dass das italienische Bahnpersonal aufgrund von zahlreichen brutalen Übergriffen streikt: So musste z.B. im trientinischen Ala ein Zug stehen bleiben, da zwei ertappte „Schwarzfahrer“ brutal auf den Schaffner und den Lokführer losgegangen sind. „Südtirol News“ nennt – politisch korrekt – die Herkunft der Täter nicht.

Die italienische Netzseite http://www.lavocedeltrentino.it hingegen bestätigt, dass es sich um zwei Migranten unbekannter Nationalität gehandelt hat. Aus dieser Quelle geht hervor, dass dieser Vorfall in Ala kein Einzellfall war, zwei Wochen davor hätte eine Gruppe von Nordafrikaner dort einen Bozner Schaffner tätlich angegriffen. Dieser Angriff konnte durch das Eingreifen von anderen Passagieren abgewehrt werden.

Italienische Medien schreiben Klartext über Nigerianer und deren „Geschäfte“

In einem anderen Artikel dieses Netzportals geht man der Situation auf der Strecke Verona – Brenner etwas auf den Grund: „Jeden Tag steigen ca. 100 Nigerianer in Verona in den Zug Richtung Norden ein um in den dortigen Regionen zu betteln oder Drogen zu dealen. Sie sind gut organisiert. Sie starten früh morgens und steigen in Rovereto, Trient und Bozen aus um dort ihren ‚Geschäften‘ nachzugehen. Am frühen Nachmittag nehmen sie dann den Zug zurück Richtung Verona.“

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Gewalt in Zügen: Zugbegleiter streiken jetzt

Der „Wochenblick“ hat über die Lage mit Anita Bergmann von der Gewerkschaft „CGIL AGB“ gesprochen: „Bei den Personen handelt es überwiegend um afrikanische Migranten, die im Gebiet von Verona einsteigen. Die sind sehr oft ohne Fahrschein und weigern sich auch auf Nachfrage, zu bezahlen. In letzter Zeit haben sich die Vorfälle gehäuft.“

Nach Auskunft von Frau Bergmann sei eine große Anzahl von Afrikanern in den Zügen im Norden Italiens und Südtirol unterwegs. Aufgrund der unhaltbaren Zustände senden die Eisenbahngewerkschafter nun einen Hilferuf an die Öffentlichkeit: „Wir fordern mehr Schutz in den Zügen. Es braucht mehr Personal und mehr Zusammenarbeit. Die Bahnpolizei ist völlig unterbesetzt. Es braucht mehr Personal in den Zügen, damit die Schaffner ohne Gefahr ihrer Arbeit nachgehen können.“

Ominöse Bundesheer-Grenzschutzübung

Was wird da noch alles auf Österreich zukommen?

Das Bundesheer wird Mitte September in Allensteig eine internationale Grenzschutzübung abhalten, wobei u.a. „die Kontrolle von großen Menschenmengen“ trainiert werden soll. Zufall?

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