Hochbrisantes Fakten-Gewitter bei Wochenblick-Live am Mittwochabend: „Zur Zeit“-Herausgeber Andreas Mölzer, „Frank & Frei“-Chefredakteur Werner Reichel, Islamkritikerin Laila Mirzo und „Wochenblick“-Chefredakteur Christian Seibert diskutierten! Neben einer gründlichen Analyse der Medienlandschaft und des links-grünen Establishments nannten die Medien-Insider auch einige vertuschte Fakten und Hintergründe.

„Diese Schulprobleme gibt es in Wien seit Jahrzehnten. Das wurde unter der Decke gehalten“, deutete beipielsweise Reichel zu den unfassbaren Attacken auf einen Lehrer an der HTL-Ottakring an. Unter anderem im ORF sei jedoch vertuscht worden, dass es sich bei den mobbenden Burschen zum größten Teil um Migranten handele!

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Mainstream verschwieg Migranten-Kriminalität

Auch Mölzer wies auf das langjährige Schweigen vieler Mainstream-Medien bei Ausländerkriminalät hin. „Zur Zeit des Höhepunkts der Geschichte 2015 hat es natürlich Direktiven gegeben, dass man die ethnische oder religiöse Herkunft bei Verbrechen nicht nennen darf“, betonte der ehemalige EU-Abgeordnete und Medien-Insider.

Doch freie und alternative Medien wie der „Wochenblick“, die auf diese pikanten Hintergründe hinweisen, würden schonungslos mit der Rechtsextremismus-Keule attackiert werden. „Der normale Österreicher, der normale Bürger ist natürlich von diesen Totschlag-Argumenten längst angeekelt“, unterstreicht Mölzer. Die Nazi-Keule werde seit Jahrzehnten geschwungen, oft falle den Mainstream-Medien nichts anderes mehr ein.

andreas mölzer
Nahm sich kein Blatt vor den Mund: Der Publizist und „Zur Zeit“-Herausgeber Andreas Mölzer

Dinghofer-Medaille für Jan Böhmermann?

Aus objektiver Berichterstattung werde immer mehr Kommentar-Berichterstattung, kritisiert Mirzo. „Man wird erzogen. Es ist ja auch offiziell zugegeben worden, dass man einen Erziehungsauftrag hat“, betont die erfolgreiche Publizistin aus Deutschland. Insbesondere beim Fall Jan Böhmermann („Wochenblick“ berichtete) und den ORF-Attacken gegen die Freiheitlichen werde dies deutlich. Doch dies bewege immer mehr rebellische und selbstbewusste Bürger, der FPÖ ihre Stimme zu geben.

Spöttisch meinte Mölzer: „Der Böhmermann darf dann eventuell mit der Dinghofer-Medaille ausgezeichnet werden, wenn Vilimsky gewinnt.“ Zum umstrittetenen Interview von Armin Wolf mit EU-Spitzenkandidat Harald Vilimsky erklärt Mirzo: „Da geht es nicht um Inhalte, da geht es nur darum diese Person zu diskreditieren“, kritisiert die Publizistin.

Im Social-Media-Bereich spielt der „Wochenblick“ in Österreich ganz vorne mit, wie Statistiken zeigen.

Alternativ-Medien müssen unterstützt werden

„Wochenblick“-Chefredakteur Christian Seibert mahnte die wichtige Rolle der Alternativ-Medien bei einer möglichst objektiven, ausgewogenen Berichterstattung an. Die Herrschaft der links-tendenziösen „Lückenpresse“ könne nur gebrochen werden, wenn die Alternativ-Medien gestärkt werden. Eine Gefahr bestünde hier bei der Zensur auf Facebook und in den sozialen Medien. Umso wichtiger, so Seibert, sei die Unterstützung als Leser und per Abonnement oder Club-Mitgliedschaft, beispielsweise hier. Nur so könne die freie Medienlandschaft vom Mainstream unabhängig bleiben!