Vergangene Woche war es wieder soweit: Auf unserer Facebook-Seite „Wochenblick“ sprach im Talk mit WB-Chefredakteur Christian Seibert eine hochkarätige Expertenrunde der oberösterreichischen IT-Firma „Blue Shield Security“ über Gefahren im World Wide Web, Hacking und Schutz der eigenen Privatsphäre.

Wie gefährdet ist Österreich aktuell im Cyberspace? Wie stabil und sicher ist das IT-Netzwerk unserer Grundversorgungs-Infrastruktur bei Wasser und Strom? Wie steht es um die geplante Klarnamen-Pflicht im Internet? Alois Kobler (Gründer von „Blue Shield Security“), Günther Wiesauer (Innovationsmanager „S&T AG“), Hubert Gorbach (Vizekanzler und Bundesminister a.D.) und Roland Stöglehner (Kanzlei „GKP“) stellten sich im interaktiven Live-Format den spannenden Fragen zahlreicher Zuseher. Wir schreiben nicht nur, was andere verschweigen, sondern lassen unsere Leser und Zuseher zu Wort kommen!

Werbung

Infrastruktur ist äußerst fragil

Laut Alois Kobler steht es um die Sicherheit unserer Grundversorgung schlecht, da sich die zuständigen Personen noch nicht bewusst geworden sind, dass man in der IT-Sicherheit grundlegende Dinge modernisieren müsse. „Es ist noch nicht angekommen, dass eine Firewall und ein Proxy-Server heutzutage nicht mehr genug sind, um solche Systeme zu schützen“, stellt der Gründer von „Blue Shield Security“ knallhart fest. Was kann man tun, wenn in Linz auf einmal der Strom ausfällt? Es werde viel Geld in virtuelle Tests, die jedoch „nur auf dem Papier“ existieren, investiert – es bedarf aber ebenfalls neuer Expertisen, da die „bekannten Methoden“ oftmals nicht mehr ausreichen. Blue Shield kann hier mit ihrer Umbrella Technologie aufwarten.