Von einer Jury verliehene Preise taugen für sich alleine genommen wohl eher nicht, das ganze Bild einer Entwicklung darstellen zu können. Nobelpreise in naturwissenschaftlichen Disziplinen sind aber ein ganz guter Indikator für die wissenschaftliche Potenz eines Landes oder einer Kulur und damit auch irgendwie eine Grundlage von Wohlstand und Fortschritt.

Ein Beitrag von René Rabeder

Moslems machen nach jüngsten Statistiken beinahe ein Viertel (24 Prozent) der Weltbevölkerung aus. Und trotzdem ist es diesen rund zwei Milliarden Menschen der islamischen Welt in der 118-jährigen Geschichte der Preisverleihung erst zwei Mal gelungen, in einer Wissenschaft wie Medizin, Chemie oder Physik einen Durchbruch zu erzielen und einen Nobelpreis zu erlagen.

Natürlich hat das auch damit zu tun, dass 50 Prozent der Bevölkerung, nämlich die Frauen, in dieser Kultur gleich von vornherein von Bildung ausgeschlossen sind.

Dazu noch die Tatsache, dass westliche Bildung nicht nur für die radikalsten Gläubigen „haram“, also tabu, ist. Lange Zeit war das aus europäischer Sicht kein Problem und stellte keine Gefahr für den Wirtschafts-und Entwicklungsstandort dar.

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