Wir leben heute in einer „Alles-ist-möglich“-Welt, in der Beliebigkeit höchster Wert und Toleranz eine Zwangsjacke für Andersdenkende sind. Dieser Einheitsbrei von Globalismus-Euphorikern und ihrem Dogma der „offenen Gesellschaft“ wird mittlerweile von einem Gegen-Dogma bedroht. Grund dafür ist der zunehmend konservative Einfluss islamischer Zuwanderer. 

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

Muslimische Einwanderer führen gesellschaftlichen Wandel herbei

Die Bedrohung der „liberalen Freiheit“ kommt also in Wahrheit nicht von den hinterwäldlerischen Einheimischen, Ewiggestrigen, radikalkonservativen Katholiken, verfemten Rechtsradikalen, Patrioten und nein, auch nicht von den gefährlichen Nationalisten. Vielmehr sind es muslimische Zuwanderer und/oder deren Kinder und Enkel, die diesen Wandel herbeiführen werden. Weil aber die Erfinder der „Islamophobie“-Keule diese nicht gegen sich selbst schwingen können, übersehen sie das lieber.

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