Zahlreiche führende Journalisten und Meinungsmacher aus dem deutschen Sprachraum sind Zahn an Zahn verkettet mit globalistisch ausgerichteten Eliten aus Politik und Wirtschaft. Diese Personen profitieren einerseits von diesen Netzwerken, andererseits sind sie auch treibende Kräfte, die mit ihren transatlantischen Positionen sämtliche gesellschaftliche Bereiche beherrschen wollen.

Ein Bericht von Julian Utz

Eliten, Leitmedien und Alpha-Journalisten

Es gibt genügend literarische Werke zu besagtem Themenkomplex. Besonders empfehlenswert sind die Abhandlungen des Leipziger Medienwissenschafters Uwe Krüger wie „Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten“ (Köln 2013) oder „Mainstream. Warum wir den Medien nicht mehr trauen.“ (München 2016).

„Links-Rechts“ zählt nicht mehr

Politische Einordnungen und Systeme wie „Links-Rechts“ zählen hier längst nicht mehr. Für die Globalisten spielt es keine Rolle, ob ein Journalist oder Politiker „schwarz“, „rosa“, „rot“ oder „grün“ ist. Ihnen geht es darum, dass das Abstimmungsverhalten in den Parlamenten und der Grundtenor der Leitartikel ihrer Richtung entsprechen.

Für viele mögen die sogenannten „Bilderberger“ oder die „Atlantik-Brücke“ nach Verschwörungstheorie oder Lächerlichkeit klingen, geheimnisvolle Kreise sind sie allemal.

Weder öffentliche Protokolle noch Reportagen

Es ist zwar bekannt, wer an diesen Zirkeln teilnimmt bzw. mitwirkt, aber: Es gibt weder öffentliche Protokolle noch Reportagen aus erster Hand über diese Zusammenkünfte. Kein Außenstehender weiß somit Bescheid, welche Dinge dort besprochen oder vielleicht sogar verabschiedet werden.

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