„Wir bitten heute alle Europäer, sich uns anzuschließen und die utopische Fantasie einer multikulturellen Welt ohne Grenzen zurückzuweisen. Wir lieben unsere Heimat zu Recht, und wir wollen unseren Kindern all die wertvollen Dinge weitergeben, die wir selbst von unseren Vätern geerbt haben. Als Europäer haben wir auch ein gemeinsames kulturelles Erbe, und dieses Erbe verlangt von uns, dass wir zusammen in Frieden leben als ein Europa der Nationen. Lasst uns die nationale Souveränität erneuern und die Würde einer gemeinsamen politischen Verantwortung für Europas Zukunft wiederherstellen.“

Ein Bericht von Laila Mirzo

13 namhafte europäische Konservative

Mit diesem flammenden Appell schließt die „Pariser Erklärung“ von Oktober 2017 ab. Sie wurde von 13 namhaften europäischen Konservativen unter dem Titel „A Europa We Can Believe In“ („Ein Europa, an das wir glauben können“) veröffentlicht.

„Wahres Europa“ verteidigen, nicht die EU

Der zeitlose Aufruf wurde bislang in 25 Sprachen übersetzt und erschien in diesem Jahr als zweisprachige Broschüre auf Deutsch und Englisch. Die nach ihrem Entstehungsort benannte „Pariser Erklärung“ will das „wahre Europa“ verteidigen, das nicht mit der Europäischen Union verwechselt werden dürfte. Ganz im Gegenteil, sei Europa durch die EU von einem falschen Selbstverständnis bedroht.

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