Das Jahr 2015 war zweifellos ein Schicksalsjahr für Europa. Wir stehen heute vor den Trümmern einer Migrationspolitik, deren negative Folgen uns möglicherweise für Generationen begleiten werden. Brandstifter sind aber nicht die gerne beschimpften „rechten“ EU-Bürger, sondern eine ideologisch verblendete, linke Elite, die mit politischem Dauerversagen Chaos in Europa stiftete und sich die eigenen Bürger zum Feind machte.

Ein Bericht von Kornelia Kirchweger

Keine Grenzen, keine Nationen – UNO will Migration nach Europa

Ganz oben auf ihrer Prioritätenliste steht die Migrationsagenda. Sie wird – zunehmend diktatorisch – umgesetzt. Nicht in geheimen Verschwörungszirkeln, sondern ganz unverhohlen. Ein Beispiel dafür ist der UNO-Migrationspakt. Er zeigt, wie die Welt künftig aussehen soll: Keine Grenzen, keine Nationen, beliebige Wanderungsströme von Land zu Land. Dass diese von Arm nach Reich stattfinden, liegt auf der Hand. Im 193 Mitglieder zählenden UNO-Weltverband ist die EU als kleine Gruppe mit lediglich 27 relativ wohlhabenden Staaten vertreten. Von ihr erwartet man, die globalen Migrationsströme in ihre Sozialsysteme aufzunehmen.

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