Pfizer sponsert Facebooks “Fakten-Checker” – genauso wie Soros

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Internetgigant nimmt Geld von Pharma für Zensur

Pfizer sponsert Facebooks “Fakten-Checker” – genauso wie Soros

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Impfhersteller Pfizer verfügt offenbar über ein engmaschiges Netzwerk von Ärzten, medizinischen Institutionen, Journalisten verschiedenster Medien und auch sogenannten Fakten-Checkern und “unterstützt” diese finanziell. Das International Center For Journalists (ICFJ) arbeitet eng mit Facebook zusammen, um sogenannte „Falschinformationen“ zu bekämpfen. Das Journalisten-Zentrum ICFJ erhält Finanzmittel einerseits von Pfizer, andererseits aber auch – und da schließt sich der bunte Kreis des Bösen – von George Soros‘ Open Society Foundations.

Der Pharmariese Pfizer sponsert journalistische Trainingsprogramme, die von Facebook genutzt werden, um seine “Fakten-Checker”-Partner zu schulen und kritische Artikel und Beiträge über COVID-19-Impfstoffe zu zensieren, berichtet The National Pulse.

Facebook-Anwälte: Fakten-Checks sind nur Meinungen

Das ICFJ arbeitet mit Meta, der Muttergesellschaft von Facebook, an seiner Initiative “Journalism Project” zusammen. Im Gegenzug verlässt sich Facebook auf die vom ICFJ finanzierten und geschulten Journalisten, um angebliche Fehlinformationen auf seiner Plattform durch umstrittene “Faktenüberprüfung” zu bekämpfen. Unlängst berichtete Wochenblick, dass Facebook-Anwälte die vielen Falschdarstellungen dieser vermeintlichen Fakten-Checker vor Gericht zu schützen versuchten, indem sie behaupteten, die Fakten-Checks seien reine Meinungsäußerungen. In den USA sind Meinungen durch den ersten Zusatz zur Verfassung (1st Amendment) geschützt.

Facebooks Fakten-Checker von Pfizer gesponsert

Gemeinsam haben Facebook und das ICFJ Nachrichtenagenturen in Afrika, Lateinamerika und im Nahen Osten finanziert, deren Schwerpunkt auf der COVID-19-Berichterstattung liegt. Facebooks Fact-Checking-Partner ICFJ erhält jedoch auch finanzielle Unterstützung von Pfizer. Das kürzlich angekündigte Arthur F. Burns Fellowship 2022 – benannt nach einem ehemaligen Vorsitzenden der Federal Reserve – listet den Pharmariesen als einen der Sponsoren des Programms auf.

Weltweites Netzwerk von 132.000 Journalisten

Auf der ICFJ-Webseite steht dazu: “Das Arthur F. Burns Fellowship ist das älteste Programm des ICFJ und bietet talentierten jungen Journalisten aus den USA, Deutschland und Kanada die Möglichkeit, im jeweils anderen Land zu leben und zu arbeiten”. Das Projekt verbessere die Berichterstattung und fördere die transatlantischen Beziehungen.

Das Programm hat Dutzende ehemaliger Stipendiaten hervorgebracht. “Mehr als 40 Burns-Absolventen arbeiten heute als Auslandskorrespondenten in 20 Ländern für bekannte Nachrichtenagenturen und Medien wie The Washington Post, Reuters, CNN, ARD, Deutsche Welle und die Süddeutsche Zeitung“, so das ICFJ. „Von den Journalisten, die heute in Deutschland über internationale Themen berichten, sind mindestens die Hälfte Burns-Absolventen“, wird festgehalten. Der Einfluss auf die internationale Berichterstattung ist also ganz offensichtlich enorm. Auf der Webseite schreibt ICFJ, dass insgesamt 132.000 Journalisten dem Netzwerk angehören.

Jahrelange Zusammenarbeit mit Pfizer

Die finanziellen Beziehungen zu Pfizer reichen laut The National Pulse mindestens bis ins Jahr 2008 zurück, als das Zentrum gemeinsam mit dem Pharmaunternehmen einenTrainingsworkshop zur journalistischen Berichterstattung über Gesundheitsthemen” in ganz Lateinamerika durchführte. “Ziel des Workshops ist es, ein größeres Bewusstsein für die Bedeutung der Berichterstattung über Gesundheitsthemen in der Region zu schaffen und daran zu erinnern, wie die Medien zu führenden Akteuren werden können, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit über Gesundheitsthemen zu informieren und aufzuklären“, wird die Agenda der Meinungsbeeinflussung in einer Zusammenfassung des Projektes nicht groß verschleiert.

Auch Reuters-CEO im Pfizer-Netzwerk

Die Aufdeckung der finanziellen Verbindungen zwischen Pfizer und Facebooks Fakten-Checkern folgt auf weitere Interessenkonflikte des Pharmariesen mit Nachrichtenagenturen wie etwa Reuters: Der Vorsitzende und ehemalige Geschäftsführer (CEO) der Thomson Reuters Foundation – James C. Smith – ist gleichzeitig auch ein Top-Investor und Vorstandsmitglied des Pharmariesen Pfizer.

Auch Soros mit von der Partie

Dieses Internationale Zentrum für Journalisten (ICFJ) wird unter anderem auch von den Open Society Foundations finanziert. In deren Aufsichtsrat sitzt auch Soros-Sprössling und Vertreter der “Jungen Weltführer” (Young Global Leaders) des WEF, Alexander Soros, der erst kürzlich hohen Politikern Österreichs einen Besuch abstattete, wie Wochenblick berichtete. Erst im Herbst 2021 gründete sein Vater gemeinsam mit dem LinkedIn-Gründer Reid Hoffmann zur Bekämpfung der „Desinformationskrise“ das Unternehmen „Good Information Inc.“.

Wie man sieht, arbeiten verschiedene globalistische Netzwerke zusammen, um im Informationskrieg nur ja nicht die Deutungshoheit darüber zu verlieren, was „Fakten“ und was „Falschinformationen“ sind.

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