Die Kollateralschäden der Corona-Krisen-Hysterie nehmen zu. Immer mehr Menschen scheinen jetzt auch an den „Nebenwirkungen“ dieser – wie viele Leute meinen – künstlich hochgepuschten Pandemie zu sterben, weil man in den Krankenhäusern nur noch wie gelähmt auf das Virus starrt.

Von Kurt Guggenbichler

„Dieser ganze Corona-Wahnsinn muss endlich ein Ende haben“, schimpft die 61-jährige Rentnerin Ingrid Krammer und meint damit nicht nur die Viruserkrankung, sondern vor allem die zu ihrer Bekämpfung ergriffenen Maßnahmen, die das Land blockieren. Ingrid Krammer sagt das nicht nur so dahin, sondern spricht aus leidvoller Erfahrung, auf die sie aber gern verzichtet hätte.

Kein Platz im Spital

Seit kurzem nämlich beklagt sie den Tod ihres Bruders Eduard Gschwandtner (83), der ihrer Ansicht nach ein Kollateralschaden dieser sogenannten Krise sei. Der schon seit einiger Zeit schwer demente Mann, der zur Nahrungsaufnahme allein nicht mehr in der Lage war, sei nicht am Virus gestorben, erläutert Ingrid, sondern verhungert.

Wegen seiner Demenz war Eduard Gschwandtner gezwungen gewesen, ein Krankenhaus aufzusuchen, wo man ihn wegen Platzmangels aber nicht behalten konnte, wie es hieß.
So schickte man ihn nach Hause, wo sich seine Frau und eine Pflegerin um ihn kümmern sollten. Die taten das auch, mussten am Morgen des folgenden Tages aber bereits den Notarzt herbeirufen, damit dieser den Eduard mit einer Flüssigkeitsinfusion versorgte.
„Danach habe ich noch mit ihm gesprochen“, sagt Ingrid Krammer, „doch um zehn Uhr war mein Bruder tot.“ Für sie ist er ein „weiteres Hysterie-Opfer dieser Krise.“

Man hätte ihn im Spital stationär aufnehmen müssen, sagt die trauernde Schwester, dann würde ihr Bruder vermutlich noch leben. Doch die Krankenhäuser seien zurzeit nur auf Corona-Patienten fixiert, obwohl es absolut nichts gebe, was getan werden könnte, um dieses Virus einzudämmen.

Tests sind sinnlos

„Das behaupte nicht ich“, betont Krammer, „sondern eine medizinische Kapazität aus Kanada.“

Sie meint damit Dr. Roger Hodkinson, den Chef der Ärztekammer in der Provinz Alberta, der ein erfahrener Facharzt für Pathologie ist, wozu auch die Virologie gehört. Hodkinson ist auch Vorsitzender eines Biotechnologieunternehmens in North Carolina (USA), welches die Covid-19-Tests verkauft. Von daher gibt er auch an, sich mit der Materie entsprechend gut auszukennen.

Das Corona-Virus sei weder SARS noch Ebola und die Tests trieben lediglich die Hysterie an, zitiert Krammer den Mediziner, der dies bei einer öffentlichen Anhörung der Verwaltung in Edmonton (Kanada) genauso erklärt hatte (Wochenblick berichtete).

Dort forderte er auch die Einstellung der Tests, außer bei Menschen, die mit Atemwegsproblemen ins Krankenhaus kämen. Atemwegsprobleme hatte Krammers Bruder keine, obwohl er ein positives Corona-Testergebnis hatte wie auch seine Frau und seine Pflegerin, die aber alle symptomlos waren.