Die UNO erklärt auf Twitter, dass sie die Weltgesellschaft umbauen will. Es sei „an der Zeit gleichere, inklusivere und resilientere Gesellschaften wiederzuerrichten.“, ist auf dem Sujet des UNO-Beitrags nachzulesen. Es handle sich dabei um ein Zitat vom UN-Generalsekretär Antonio Guterres.

Die Corona-Pandemie habe gezeigt, dass die Gesellschaften patriarchal organisiert sind und die männerdominierte Welt allen schade. Auf welcher Grundlage die UNO bzw. Guterres zu diesem Schluss kommen, lässt man offen.

„Männerdominierte Welt… die allen schadet“

„Die Corona-Pandemie zeigt, was wir alle wissen: Jahrtausende des Patriarchats haben uns in eine männerdominierte Welt, mit einer männerdominierten Kultur geführt, die allen schadet: Frauen, Männern, Mädchen und Buben.“:

Die UNO ist mit den derzeitigen „Gesellschaften“ also nicht zufrieden, weil sie ihr zu sehr von Männern dominiert sind. Und Herr Antonio Guterres, der der UNO vorsteht, steht dafür ein.

Es sollen neue Gesellschaften, die nicht patriarchal organisiert sind, errichtet, nein wieder-errichtet werden. Geht es nach der UNO, so gab es offenbar in irgendeiner Zeit bereits solche angeblich erstrebenswerten nicht-patriarchalen Gesellschaften.

Widerstandsfähig gegen externe Störungen

Und die sollen auch noch resilienter, also widerstandsfähiger gegen äußere Einflüsse werden. Wikipedia definiert die Resilienz im soziologischen Sinne folgendermaßen: Der Begriff der Resilienz (von lat. resilire: abprallen, zurückspringen, nicht anhaften) bezeichnet in der neueren Soziologie die Fähigkeit von Gesellschaften, externe Störungen zu verkraften, ohne dass sich ihre wesentlichen Systemfunktionen ändern.

Welche externen Störungen sieht die UNO für uns vor?

Noch mehr Gleichheit

Die UNO fordert außerdem noch mehr Gleichheit. Diesen Diskurs kennen wir auch aus den Debatten rund um das Wahlrecht. So fordern Linke vor mittlerweile jeder Wahl, dass auch Ausländer aus Gründen der „Gleichheit“ wahlberechtigt sein sollen. Derartige Diskurse zielen immer auf die Abschaffung oder Delegitimierung des Staatsbürgerrechts ab. In dieselbe Kerbe schlägt auch die Forderung nach „mehr Inklusion“. 

„Social Justice“-Theorie korrumpiert alles!

Auch der islamkritische Autor, Douglas Murray, reagierte auf den  Tweet der UNO, die so unzufrieden mit den Gesellschaften weltweit ist.

„Das ist die UNO über die „Social Justice“-Theorie. Manche Leute tun immer noch so, als hätte diese Theorie nur die Universitäten vergiftet. Das ist falsch. Sie korrumpiert alles.!

„Fangt mit den Moslem-Ländern an!“

Der Schwulenrechtler und überzeugte Liberale, Ali Utlu, empfiehlt Antonoie Gueterres und der UNO: „Fangt mit den Moslem-Ländern an. Viel Glück!“

Utlus Wunsch könnte bald Realität werden. Die UNO pflegt ein gutes Verhältnis zu Staaten wie Saudi Arabien. So wählte sie Saudi Arabien in die Frauenrechtskommission bis 2022.