Taschendiebstähle, sexuelle Belästigungen und Drogenhandel zwangen die Lokalbetreiber zu einer strengeren Einlasspolitik.

Wiener Barbetreiber stöhnen laut einem brisanten Insider-Bericht unter der steigenden Migranten-Kriminalität. Das an sich einschlägig linke Stadt-Blättchen „Falter“ berichtet jetzt anklagend – auf Grundlage eines Praxistestes mit zwei afghanischen Asylanten und einem Türken – über die restriktive Einlasspolitik der Wiener Gürtel-Lokale.

In mehreren Bars an der bekanntesten Fortgeh-Meile von Wien wurde die Gruppe von drei Ausländern abgewiesen. Oftmals mit der Begründung, dass es sich um eine Privatveranstaltung handle oder sich bereits zu viele Männer im Club befänden.

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Eine Kontrollgruppe von drei österreichischen Männern habe indes kaum Probleme gehabt die genannten Lokale zu betreten.

Kriminalität explodiert

Die Redakteure des Falters sprachen die Lokalbesitzer im Nachhinein auf das Verhalten der Security-Mitarbeiter an, fragen nach „rassistischer Einlasspolitik“. Viele, oft auch linksorientierte Betreiber reagierten mit der Aufzählung von Fakten aus ihrem beruflichen Alltag.

Die Betroffenen berichten: Wenn man eine sehr offene Einlasspolitik pflegt, dann erhöhe sich mittlerweile die Anzahl der sexuellen Belästigungen, die Taschendiebstähle und die Drogenkriminalität in den Lokalen spürbar. Speziell Gruppen von jungen Männern aus den nordafrikanischen Staaten oder „Südasien“ würden immer wieder Probleme machen.

Massive Umsatzeinbußen

Der einschlägig linke „Falter“, der seine Wurzeln in der linksextremen Hausbesetzer Szene hat, zitiert den Betreiber eines sogenannten „Beisls mit Charakter“, das „Fuck FPÖ“-Aufkleber angebracht hat. Dieser hätte an einem Wochenende über 80 Taschendiebstähle im Lokal gehabt und die Umsätze seien um die Hälfte gesunken, weil Stammgäste und Frauen zuhause bleiben würden.

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Security zu teuer

Auch eine Mitarbeiterin des selbigen Lokal beklagte sich. Sie wurde angestarrt, beflegelt und sexuell belästigt. Ähnliche Geschichten erzählten auch die meisten anderen Barbetreiber.

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So viele Sicherheitsmitarbeiter einzustellen, wie es nötig wäre, wenn man beim Einlass nicht sortiert, kann sich kein Lokal leisten. Deshalb wird schon vor der Bar versucht mögliche Problem-Gäste zu erkennen, argumentieren die Betreiber.

Mehr Sicherheitspersonal eingesetzt

Die „Falter“-Autoren wittern vor dem Hintergrund dieser Vorgehensweise mutmaßlich rassistische Auswahlverfahren – obwohl die Lokalbesitzer nur ihre Kunden und ihr Geschäft schützen wollen. Als Vorbild sehen sie hier eine Transvestiten- und Gothik-Bar, die niemanden abweist.

Der Barbetreiber merkt an, dass nach der Installation von Überwachungskameras die Diebstähle zurück gegangen wären. Auch hat er mehr Sicherheitspersonal als andere Bars. Dennoch gibt er zu, dass sein Lokal so „kaum Gewinn“ abwerfen würde…