Nachdem sich in den vergangenen Tagen die Fälle lebensbedrohlicher Blutgerinnsel häuften, zieht Dänemark vorerst die Reißleine. Bis zur Klärung möchte man zumindest zwei Wochen lang nicht mehr mit dem schwedisch-britischen Vakzin impfen. Eine Absage an die eigene Impfkampagne ist das dennoch nicht. Weil man das Mittel nämlich für „sicher und effektiv“ halte, pausiere man damit nur… 

Auch in Österreich beunruhigten mehrere Fälle dieser schweren Komplikationen, die zumindest im Fall einer Zwettler Krankenschwester (49) zum Tod führten. Ein offizieller Zusammenhang wurde schnell dementiert, da die Blutgerinnsel nicht zu den bekannten Nebenwirkungen des Impfstoff zählten. Anstatt die Impfungen mit diesem Mittel generell zu stoppen, wie etwa FPÖ-Chef Norbert Hofer dies forderte, nahm man nur die betroffene Charge aus dem Verkehr – und impft sonst munter weiter.

Zweiwöchiger Impf-Stopp soll Klarheit schaffen

Dänemark geht nun einen Schritt weiter. Dort gab es nämlich gleich mehrere Fälle von Blutgerinnseln bei Impflingen nach der Gabe des „Astra Zeneca“-Stoffs. Auch dort kam es zu mindestens einem Todesfall. Weil noch nicht klar sei, ob ein Zusammenhang besteht, zieht man das Vakzin vorerst ganz aus dem Verkehr. Premierministerin Mette Frederiksen sprach von einem „bedauerlichen“ Vorfall und plädierte für eine rasche Aufklärung.

Die sozialistische Regierungschefin, die im Laufe der sogenannte Pandemie schon für negative Schlagzeilen sorgte, weil sie wegen Corona Millionen Nerze keulen ließ, erörterte zuletzt auch eine Impf-Allianz mit Österreich und Israel. In letzterem Land kam vor allem das Konkurrenz-Produkt von Pfizer/Biontech zum Einsatz, dieses erhielten bislang über 70 Prozent der Impflinge im nordeuropäischen Land. Eine Impfung mit Astra Zeneca bekamen 142.000. 

Gefährliche Nebenwirkungen auch bei Pfizer/Biontech

Während die gefährlichen Vorfälle in zeitlicher Nähe mit einer Impfung von Astra Zeneca mittlerweile auch die Mainstream-Medien erreichen, schweigen diese sich weiterhin weitgehend darüber aus, dass es auch bei Pfizer/Biontech zu einer sonderbaren Häufung schwerer Nebenwirkungen kam. Zahlreiche Personen verstarben in zeitlicher Nähe, offiziell verstarben die meisten von ihnen aber angeblich an Vorerkrankungen…

Diesen mRNA-Impfstoff – bei Astra Zeneca handelt es sich hingegen um einen Vektor-Impfstoff auf Basis eines Adenovirus – erhielten zum Beispiel mehrere Mitarbeiter im medizinischen Bereich in Italien, die kurz nach ihrer Impfung starben. In den USA wurden bei den Mitteln von Moderna und Pfizer/Biontech bislang fast 1.000 Fälle bekannt, in denen Personen kurz nach ihrer Impfgabe verstarben – Wochenblick berichtete.