Wenige Wochen nach der grausamen Tat konnte der Mord an einem 33-jährigen Verkäufer aus Italien aufgeklärt werden. Die Ergebnisse der Ermittlungen sind schockierend: Sein freundliches und herzliches Lächeln kostete ihm das Leben. 

Der Italiener war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin, als er auf der Uferpromenade des Po von einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet wurde.

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Weil er glücklich aussah, musste er sterben

Der Migrant, der sein Opfer nicht kannte, stellte sich mittlerweile der Polizei. Das unfassbare „Motiv“: „Ich habe ihn ausgesucht, weil er glücklich ausgesehen hat“…

Marokkaner stellte sich den Carabinieri

Ich bin der Mörder (…) Ich bin hierhergekommen, um mich zu stellen. Ich fühlte mich von den Carabinieri verfolgt. Ich wollte nicht weiteres Unheil anstellen. Zwischen allen Passanten, die vorbeigingen, habe ich diesen jungen Mann ausgewählt, weil er mir glücklich erschien. Und ich habe entschieden, sein Glücklichsein umzubringen“, soll der Marokkaner laut Medienberichten dem diensthabenden Polizeibeamten am Eingang der Quästur von Turin erzählt haben.

Er wurde verhaftet, es gilt die Unschuldsvermutung.