Das öffentlich-rechtliche ZDF titelte vor wenigen Tagen: „Weiße Dominanz in Orchestern. Hat die Klassik ein Rassismus-Problem?“  Da bleibt einem erst einmal die Spucke weg. Dabei ist es nur konsequent.

Von Florian Machl

Man verfolgt die linke Agenda der Zersetzung in allen Bereichen von Gesellschaft, Wirtschaft und Kunst. Wie ein Tsunami fegt die Umerziehung der europäischen Völker durch globalistische Neomarxisten über Europa hinweg.

Die illegale Masseneinwanderung kann als Startschuss zur letzten Runde gesehen werden. Was mussten wir schon alles erdulden? Kopftuch-Türkinnen hätten unsere Länder nach dem Krieg wieder aufgebaut, die Araber hätten wir durch Kreuzzüge unterdrückt – und dann noch Afrika.

Ein Kontinent mit extremen Geburtenraten, wo hunderte Millionen Menschen auf gepackten Koffern sitzen, um mit Freude in die Sozialsysteme des Westens einzuwandern. Die EU fasste sogar einen Beschluss, um afrikanischen Einwanderern Sonderrechte zu gewähren.

Wir stehen knapp vor Quotenregelungen, um Migranten verpflichtend in Ämtern und Firmen unterzubringen. Ihre Rundum-Versorgung wäre aufgrund ewiger historischer Schuld unsere Pflicht. Kritik daran wird kriminalisiert.

Dieses Denken hat nun auch die klassische Musik erfasst. Dass unsere weltberühmten Orchester nicht von Farbigen durchsetzt und dirigiert werden, wäre eine Folge von Rassismus. Bald steht hier kein Stein mehr auf dem anderen.