Unfassbar frech: Nachdem zwei Afghanen in Wels Polizisten mit brutalen Faustschlägen und Fußtritten niedergeschlagen hatten, meinten die Asylwerber nun: „Die Polizisten sind selber schuld, dass sie jetzt verletzt sind.“

Grund für die Attacken der Afghanen: Die Beamten hatten die Asylwerber in der Welser Innenstadt aufgefordert, sich etwas leiser zu verhalten.

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Afghanen reagierten äußerst aggressiv

Gegen 21:30 Uhr wurde eine Polizeistreife in der Innenstadt von Wels von einer Passantin auf eine lärmende Gruppe aufmerksam gemacht und zum Einschreiten aufgefordert. Die beiden Polizisten hielten ihren Streifenwagen an und wollten gerade die Migranten ansprechen, als sich zwei Afghanen (20, 17) umdrehten und auf die Beamten zugingen.

In einer Aussendung der Polizei wird der Beginn der wilden Rauferei so beschrieben: „Der 17-Jährige schrie die Beamten sofort in aggressiver Art und Weise an und ging immer weiter auf die Beamten zu, bis er die Oberbekleidung eines Polizisten mit dem Kopf berührte. Trotz mehrmaliger Abmahnungs- und Beruhigungsversuchen stellte er sein Verhalten nicht ein, schrie weiter herum und gestikulierte wild mit den Armen“.

Fußtritte gegen die Beamten

Daraufhin sprachen die Beamten die Festnahme aus und es gelang den rabiaten Afghanen zu Boden zu bringen. Doch dann attackierte plötzlich der 20-Jährige die Polizisten mit Fußtritten und Faustschlägen! Dadurch konnte sich auch der 17-Jährige wieder losreißen und beteiligte sich ebenfalls an den Attacken.

Erst nachdem mehrere Streifen zur Unterstützung zum Tatort kamen, gelang es beide festzunehmen. Die beiden Beschuldigten wurden in das Polizeianhaltezentrum Wels eingeliefert. Die Beamten wurden unbestimmten Grades verletzt und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.