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Mit scharfen Konsequenzen reagieren nun der Magistrat und die Stadtpolizei auf die jüngsten Vorfälle in der hauptsächlich von Migranten besuchten Welser Diskothek „Feeling“ im Stadteil Pernau. Gegen die Vorverlegung der Sperrstunden von 5.30 Uhr auf 2 Uhr, will der Betreiber Einspruch erheben.

Zum Runden Tisch am Mittwoch („Wochenblick“ berichtete) erschienen Vertreter der Stadt, der Sicherheitsbehörde und der Betriebsleiter des Nachtlokals, Aladin C..

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Verstärkte Kontrollen der Polizei

2017 und 2018 dokumentierte die Stadtpolizei in und vor dem „Feeling“ Ganze 75 strafrechtlich relevante Vorfälle. Zu den häufigsten Straftaten gehörten Körperverletzungen, Raufhandel, Diebstähle, gefährliche Drohungen, Drogenmissbrauch und sexuelle Belästigung…

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Der Welser Vizebürgermeister und Sicherheitsreferent Gerhard Kroiß (FPÖ) warnt vor einer „akuten Gefährdung der öffentlichen Sicherheit“.

Mehr Videoüberwachung

Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (FPÖ) und Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner (ÖVP) werten all diese Taten als „akute Gefährdung der öffentlichen Sicherheit“. Neben der Vorverlegung der Sperrstunde werden verstärkte Polizeikontrollen an den Zu- und Abfahrtstraßen angekündigt. Auch die weitere Durchführung unangekündigter Betriebskontrollen wurde in Aussicht gestellt.

„Feeling“-Betriebsleiter Aladin C. versprach neben Ausbau und Modernisierung der Videoüberwachung auch das Sicherheitspersonal zu verstärken und die Überwachung auf den Parkplatz auszudehnen. Gegen ein Vorziehen der Sperrstunde auf zwei Uhr Früh brachte der Betriebsleiter aber wirtschaftliche Einwände vor.

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