Afrikanerinnen: Millionenbetrug mit falschen Vaterschaften?

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Dreiste Schleuser-Masche aufgeflogen?

Afrikanerinnen: Millionenbetrug mit falschen Vaterschaften?

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Im Jobcenter in Bremen fiel unlängst eine ungewöhnliche Häufung von alleinerziehenden Frauen aus afrikanischen Ländern auf. Sie alle meldeten sich als schwanger und gaben kurz darauf einen Vater an – bei dem es sich laut eines Jobcenter-Mitarbeiters gewöhnlich um einen Obdachlosen, Rentner oder einen Schwarzafrikaner mit unbegrenzter Aufenthaltserlaubnis in Deutschland handelte, wie BILD veröffentlichte.

Diese Männer werden daraufhin als gesetzliche Väter anerkannt. Ein Gen-Test als Nachweis wird dabei nicht verlangt.

Wegen ihres geringen Einkommens müssen die gemeldeten Väter keinen Unterhalt zahlen. Die Frauen dagegen erhalten auf diese Weise prompt staatliche Hilfe und die Kinder die deutsche Staatsangehörigkeit.

Bringen Frauen Kinder aus Afrika mit, fließen laut BILD-Informationen 3.500 Euro Transferleistungen. Die Krankenkassenbeiträge für Mutter und Kind sind darin noch nicht enthalten!

Der Verdacht: Schleuser könnten sich durch diese Masche Millionen von Euro erschleichen. Schwangere Frauen werden von ihnen von Afrika über Italien nach Deutschland gebracht.

Der Leiter des Job-Centers wiegelte die Beobachtungen der Mitarbeiter indes ab. Wie viel hart erwirtschaftete Steuergelder Stadt und Land aufgrund derartiger Betrügereien verlieren, wird der Bürger wohl nie erfahren. 

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