Aktuelle Ausgabe: Willy Wimmer im Interview!

Aktuelle Ausgabe: Willy Wimmer im Interview!

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Er ist wohl einer der prominentesten Kritiker des Establishments, dem er selbst lange angehörte: Willy Wimmer sorgt seit Jahren mit seinen Aussagen immer wieder für Aufsehen und erreicht ein großes Publikum – obwohl er von den Mainstream-Medien totgeschwiegen wird. Der „Wochenblick“ hat mit dem ehemaligen Verteidigungs-Staatssekretär und langjährigen CDU-Bundestagsabgeordneten gesprochen.

„Wochenblick“: Sie reisen durch ganz Deutschland und üben in Ihren Vorträgen starke Kritik am Establishment. Wie ist die Stimmung im Publikum? Bemerken Sie eine zunehmende Kritik an der Merkel-Regierung und der deutschen Politik im Allgemeinen?

Willy Wimmer: Meine Erfahrungen beziehen sich auf meine ehemalige Tätigkeit als Abgeordneter, der bundesweit in Wahlkämpfen engagiert gewesen ist. Da lohnten 40 Zuhörer eine Reise an den Bodensee. Heute kommen bis zu 1.500 Zuhörer wie jüngst in Stuttgart.

Ausreichend Zeit für Diskussion

Es muß einen Unterschied machen, sonst gäbe es nicht diesen Unterschied. Ich lege immer Wert auf eine ausreichende Zeit für eine anschließende Diskussion nach dem Vortrag zu den aktuellen Herausforderungen. Thematisch sind die Vorträge an meinen beiden jüngst herausgegebenen Büchern aufgehängt.

Die Bücher, eines davon mit Wolfgang Effenberger, habe ich aus Anlaß des einhundersten Jahrestages des Kriegsausbruchs 1914 und wegen des drohenden europäischen Krieges 2014 nach dem Putsch in der Ukraine geschrieben.

NATO führt uns ins Elend

Ich war als Verteidigungsminister übungshalber bei der letzten großen NATO-Übung 1989 im Kalten Krieg. Ich kenne die Kriegführung, auch die nukleare. Die NATO führt uns seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien ins Elend. Krieg wäre unser aller Ende, schon der konventionelle Krieg. Das und die aktuelle Lage bewegt Menschen jeden Alters, mich auch.

+++Lesen Sie das ganze Interview “Die Medien haben jede Form von Pluralismus aufgegeben”, in der neuen “Wochenblick”-Ausgabe (34/17, vom 14.9.2017), die HIER gratis und unverbindlich angefordert werden kann.+++

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