Auf Moschee-Parkplatz: Obdachloser gesteinigt und lebendig begraben!

Opfer überlebte nur knapp

Auf Moschee-Parkplatz: Obdachloser gesteinigt und lebendig begraben!

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Mit Pflastersteinen wurde der 55-jährige Mittellose niedergeschlagen, malträtiert und anschließend noch lebendig begraben.

Jetzt, in der Adventszeit, wurde die grausame Geschichte bekannt.

In der deutschen Stadt Bochum (Nordrhein-Westfalen) fahndet die Polizei mittlerweile öffentlich wegen versuchten Mordes.

Mit Pflastersteinen gepeinigt

Scheinbar grundlos wurde der Obdachlose aus Polen von einem geschätzt 20-30-jährigem Mann in der Nacht zum 9. November bei einer Moschee attackiert.

Die Moschee gehört zum als radikal geltenden türkisch-islamischen Dachverband “DITIB”.

Der noch unbekannte, junge Täter soll mutmaßlich einen Vollbart getragen haben. Zudem habe er eine auffällige helle Jacke getragen, deren Schulterbereich und Seiten- sowie Brusttaschen dunkel abgesetzt sind.

Immer wieder beworfen

Der junge Mann schlug den Obdachlosen laut Polizei mit einem Pflasterstein nieder, bewarf ihn und schlug ihn immer wieder mit herumliegenden Steinen.

Nachdem der Obdachlose blutig und regungslos – mit gebrochenen Rippen – liegenblieb, bedeckte der Täter den Leib mit Steinen und Schottersäcken.

Lediglich die Beine des hilflosen Mannes ragten noch aus seinem frostigen Grab. Mit letzter Mühe gelang es dem Polen um Hilfe zu rufen.

Der Mann trug offenbar einen Bart und eine auffällig helle Jacke mit dunklen Taschen.

Junger Mann flüchtig

Zum Glück hörten Anrainer die Rufe und alarmierten die Polizei. Der Mann wurde mit schwersten Verletzungen und Unterkühlung ins Krankenhaus geliefert, musste mehrere Tage auf der Intensivstation bleiben.

Eine Überwachungskamera in der Nähe hat die unfassbare Tat aufgenommen. Mit den Bildern versucht die Polizei den flüchtigen Täter jetzt zu schnappen.

Tat “für unseren Kulturkreis ungewöhnlich”

“Eine Tat, die für unseren Kulturkreis, was Grausamkreit, Brutalität und Modus Operandi anbelangt, vollkommen ungewöhnlich ist”, betont dazu der Enthüllungs-Journalist Jürgen Fritz, der über den Horror-Fall ausführlich berichtet hat.

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