Auf offener Straße: Syrer und Afghane führen Schein-Hinrichtung durch

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Mitten in Dresden

Auf offener Straße: Syrer und Afghane führen Schein-Hinrichtung durch

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Das Bild schockiert: Ein Junge zielt mit einer Pistole direkt auf den Kopf seines Opfers, dieses kniet scheinbar hilflos auf dem Asphalt. Netz-Nutzer fühlen sich an Szenen aus der Terrorherrschaft des IS erinnert, Anwohner sind fassungslos. Mitten in Dresden haben ein angeblich 18-jähriger Syrer und ein vorgeblich 14-jähriger Afghane eine Hinrichtungsszene nachgespielt!

Der genaue Hintergrund des Opfers ist öffentlich noch nicht bekannt. Laut einem Augenzeugen sollen die beiden Jungen nach der furchteinflößenden Tat lachend davon gegangen sein. Eine Aufnahme der vermeintlichen Hinrichtung, die an der Pfotenhauer Straße in Dresden-Johannstadt, stattfand, kursierte danach in den sozialen Medien, sorgte für Wirbel!

“Dummer Streich”?

Zuerst bleiben die beiden Täter unbekannt. Am Montag teilte die Dresdner Polizeidirektion mit, dass sich ein 14-jähriger Afghane und ein 18-jähriger Syrer gestellt hätten. Es habe sich laut der “Mitteldeutschen Zeitung” mutmaßlich um einen “dummen Streich” gehandelt. 

“Bei der Pistole handelte es sich um eine Spielzeugpistole, die sie den Beamten übergaben”, erklärte ein Polizeisprecher. Es gilt die Unschuldsvermutung. Den beiden Jugendlichen sei verdeutlicht worden, dass solch eine Handlungsweise unter Umständen strafrechtliche Folgen haben kann!

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“Es macht Angst”

Dresdner aus der Nachbarschaft sind schockiert. “Dort treiben sich immer viele Jugendliche herum, die nichts zu tun haben. Ich gehe dann nie raus”, betont eine Anwohnerin gegenüber der Online-Zeitung “Tag 24”. “Es macht Angst, wie sich alles verändert hat in den letzten Jahren.” Ein junger Mann erklärte gegenüber der Zeitung: “Die machen oft solche Dinge, posten das auch manchmal selbst, einige wohnen hier in der Nähe.”

Die rechtskonservative AfD-Partei reagierte schockiert auf den Vorfall in der sächsischen Landeshauptstadt. “Illegale Migranten mit ungeklärter Identität können Verbrecher oder Terroristen sein. Solche Menschen haben nichts in Wohngebieten sächsischer Bürger zu suchen. Beispiele aus Neukölln, Leipzig oder Duisburg belegen, wie schnell bürgerliche Quartiere kippen, wenn solchen Tendenzen nicht Einhalt geboten wird”, erklärt jetzt der sächsische AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Jörg Urban.

AfD fordert Ausgangs-Sperre für Asylwerber

Er betont: “Die Scheinhinrichtung in der Dresdner Johannstadt oder der Messermord von Chemnitz sind jüngste Beispiele, wie die von der CDU-Regierung importierte Verrohung grassiert. Der Schutz unserer Bürger steht aber an oberster Stelle.” Zugleich forderte Urban – ähnlich wie der AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen – eine Ausgangssperre für Asylwerber.

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