Mann vor Ehefrau zu Tode geprügelt: Polizei schweigt zu Täterherkunft

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Feuerwehrmänner nehmen in Augsburg Abschied von Kameraden

Mann vor Ehefrau zu Tode geprügelt: Polizei schweigt zu Täterherkunft

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Grauenvolle Szenen spielten sich in am Freitagabend in Augsburg ab. Zwei Paare schlenderten gemütlich durch die Augsburger Innenstadt, als sie von einer „Gruppe“ von Männern angegriffen wurden. Ein Mann verstarb vor den Augen seiner Frau.

Besonders perfide: Sowohl die Polizei als auch die Medien verschweigen großflächig die Täterherkunft der Angreifer. Demnach wird noch die Auswertung von Bild- und Video-Material abgewartet. Möglicherweise noch am Sonntag könnten die Ermittler in Abstimmung mit der zuständigen Staatsanwaltschaft mit derartigem Material an die Öffentlichkeit gehen, sagte ein Polizeisprecher.

Wichtige Ermittlungszeit verstreicht

„Zur Täterbeschreibung und zu den Zeugenaussagen nennen wir aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit keine Details“, teilten die Beamten mit. Und das, obwohl die Ehefrau des Opfers die Tat mitverfolgt hat und auch sonst viele Passanten zugegen waren.

Feuerwehrleute trauern um Kameraden

Etwa 100 bis 150 Feuerwehrleute gedachten am Sonntag in Augsburg ihres getöteten Kollegen gedacht. Die Mitglieder der Berufsfeuerwehr hätten sich am Tatort zu einem stillen Gedenken eingefunden, sagte ein Sprecher auf Anfrage. „Sie wollten an der Stelle von ihm Abschied nehmen, wo er getötet wurde.“ Kerzen wurden entzündet und Blumen niedergelegt.

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