Johnson macht ernst: Aus für BBC-Zwangsgebühren wohl fix

Werbung

Werbung

Abo-System statt Gebühr

Johnson macht ernst: Aus für BBC-Zwangsgebühren wohl fix

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Werbung

Werbung

Der öffentlich-rechtlichen BBC in Großbritannien droht offenbar ein massiver Umbau. So soll etwa die Zwangsgebühr, die der GIS in Österreich oder der GEZ in Deutschland ähnelt, abgeschafft und auf ein freiwilliges Abo-Modell umgestellt werden. Die Zahl der Sender soll massiv reduziert werden.

Fünf Verweigerer in Haft

Jeder britische Haushalt zahlt bislang pro Jahr 154,50 Pfund (umgerechnet 182 Euro). Falls die Gebühr nicht bezahlt wird wird, droht Geldbuße. So sollen alleine 2018 mehr als 121.000 Menschen zu Geldstrafen verurteilt worden sein. Fünf Gebühren-Verweigerer sollen sogar eingesperrt worden sein.

Massiver Umbruch

Aber auch die Struktur soll sich verändern. So soll die BBC dazu gezwungen werden, einen Großteil ihrer bislang 61 Radiostationen zu verkaufen. Auch die zehn nationalen Fernsehkanäle soll deutlich verringert werden.

BBC World bleibt

Die internationale Sparte BBC World soll jedoch erhalten bleiben. Zudem soll es auch beim Internetauftritt Einsparungen geben. Die Zeitung beruft sich in ihrem Bericht auf ein internes Papier. So sei demnach auch geplant, dass den hochrangigen Mitarbeitern des Senders etwaige Nebentätigkeiten untersagt werden sollen. Die Änderungen könnten im Jahr 2027 in Kraft treten.

 

Johnson macht ernst: Aus für BBC-Zwangsgebühren wohl fix TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel
vor 13 Stunden, 56 Minuten
vor 16 Stunden, 23 Minuten