Berlin: Linke Gewaltausbrüche nach Räumung von “Liebig 34”

Einsatzkräfte attackiert, Autos angezündet

Berlin: Linke Gewaltausbrüche nach Räumung von “Liebig 34”

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Nachdem am Freitag in den frühen Morgenstunden unter Protesten das von Linksextremisten besetzte Haus “Liebig 34” geräumt worden ist, eskalierte die Lage am Abend bei einer Demonstration in Berlin-Mitte.

Schon am Freitagmorgen war es zu Demonstrationen von Linksextremisten gekommen, als die Polizei in das Gebäude eindrang und die über 50 Hausbesetzer nach und nach hinaus geleitete. Tausende Polizisten waren im Einsatz – immer wieder kam es von umstehenden Protestierenden zu Angriffen auf die Beamten.

Nach der Räumung lösten sich die Demonstrationen zunächst auf. Am Abend rottete sich jedoch abermals ein linker Mob aus über 1.000 Personen zusammen, der randalierend durch die Straßen von Berlin-Mitte zog. Sie warfen Feuerwerkskörper, Flaschen und Steine auf die Einsatzkräfte, zerstörten Schaufenster und zündeten Autos an.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Es kam am Freitag zu 132 Festnahmen; 19 Polizisten wurden insgesamt bei den linken Protesten verletzt.

Linksextreme Gewalt explodiert

Der Präsident des Verfassungsschutzes, Thomas Haldenwang, warnte: “Die Gewalt im Linksextremismus wird zunehmend brutaler und personenbezogener.” Außerdem kritisierte er, dass Politiker die linksextreme Gewalt nicht ausreichend verurteilen.

Grüne hebeln Baurecht zugunsten von Linksextremen aus

Tatsächlich stemmten Linke und Grüne sich bis zuletzt gegen die Räumung des besetzten Hauses “Liebig 34”. Und das, obwohl das Gebäude samt Umkreis seit Jahren ein Hotspot linker Gewalt ist. Besonders unliebsame Nachbarn waren vor den Linksautonomen nicht sicher.

Twitter

Mit dem Laden des Tweets akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Twitter.
Mehr erfahren

Inhalt laden

Das von den Hausbesetzern zur “Festung” umgebaute Gebäude strotzt nicht nur vor baulichen Mängeln, die gegen sämtliche geltenden Sicherheitsvorschriften verstoßen – es gibt im Haus auch etliche gefährliche Fallen.

Laut ARD Kontraste warnte die Polizei bereits 2016 die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann wegen Brandschutzmängeln. Auch die Bauaufsicht wies auf “für Leib und Leben relevante Mängel” hin – doch Herrmann weigerte sich, zu handeln. Ihr grüner Baustadtrat Florian Schmidt wies sein Amt an, “bis auf Weiteres nicht von Amts wegen gegen bauliche Missstände vorzugehen. Dies ist eine politische Entscheidung des Bezirks.“ 

Berlin: Linke Gewaltausbrüche nach Räumung von “Liebig 34” TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel
vor 4 Stunden, 15 Minuten