Berlin: Von Südländern vor einfahrende U-Bahn gestoßen, tot

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Wollte Rollstuhlfahrer beschützen

Berlin: Von Südländern vor einfahrende U-Bahn gestoßen, tot

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Erneut schreckliche Tat in Berlin: In der Nacht auf Mittwoch ist ein Mann auf dem Bahnsteig der U8 im U-Bahnhof Kottbusser Tor getötet worden. Es soll sich beim Opfer um einen 22-jährigen Iraner handeln, der vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen wurde.

Zeugen zufolge wollten kurz vor Mitternacht zwei südländische Männer einen Rollstuhlfahrer berauben. Der Iraner, der in Begleitung des Gehbehinderten war, ging dazwischen. Daraufhin griffen die beiden Täter den jungen Mann brutal an.

Rettungsversuche erfolglos

Als der U-Bahn-Zug in Richtung Hermannstraße einfuhr, stießen sie ihn eiskalt auf die Gleise. Er geriet zwischen den Zug und die Bahnsteigkante, sei aber nicht sofort tot gewesen. Menschen, die sich auf dem Bahnsteig aufhielten, sollen gemeinsam gegen den U-Bahn-Wagen gedrückt haben, um den 22-Jährigen zu befreien. Sämtliche Versuche, den Mann zu reanimieren, scheiternden jedoch und er verstarb an Ort und Stelle.

Mordkommission übernahm

Zunächst ermittelte die Kriminalpolizei der örtlichen Direktion. Stunden später übernahm dann eine Mordkommission des Landeskriminalamtes. Die Fahnder gehen inzwischen davon aus, dass der Mann gezielt vor den Zug gestoßen wurde. Die Polizei forderte inzwischen bei der BVG die Videoaufnahmen aus den Überwachungskameras des Bahnhofs an, um Hinweise auf die Täter und den Tathergang zu bekommen.

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