Bestialischer Macheten-Mord an Salzburger in Südafrika

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In Stücke gehackt

Bestialischer Macheten-Mord an Salzburger in Südafrika

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Ein österreichischer Auswanderer, der in Südafrika ein Lokal betrieb, wurde in seinem Haus brutal abgeschlachtet.

Der Mord ereignete sich bereits vor einigen Tagen, am 6. Juni zwischen 7 und 8 Uhr in der Früh. Eduard N. (69), der aus Salzburg stammte und in den 1970er Jahren nach Südafrika ausgewandert war, wollte gerade seine Hunde im Garten füttern. Dabei würde er von einem Schwarzen mit einer Machete attackiert und brach in einer Blutlache zusammen. Der Angreifer stürmte in das Lokal des Opfers – er betrieb das “Bratwurst Sausage Restaurant and B&B” in Balgowan – wo die Lebensgefährtin des Salzburgers gerade das Frühstück in der Küche herrichtete.

Er versuchte noch zu helfen

Mit den Worten: „Willst du sterben? Gib mir dein Geld oder stirb“, stürmte der Schwarze auf sie zu und begann sie zu würgen, wie Margit R. (62), die Lebensgefährtin von Eduard – den alle nur Edi nannten – das Geschehen schildert. Der schwerverletzte Salzburger versuchte noch ihr zu helfen, worauf der Täter von ihr abließ und abermals ihn losging. Die Frau schaffte es zu flüchten und die Polizei zu verständigen.

Es war nichts übrig, um es in einen Sarg zu legen

„Sein Gesicht war abgeschnitten und er wurde in Stücke gehackt und uns wurde gesagt, dass es zu grausam sei, als das jemand versuchen könnte, ihn zu identifizieren, weil es einfach unmöglich war zu sagen, wer er war“, berichtet die Tochter des Opfers, die in Kapstadt lebt. Auch die Rettungskräfte und die Polizei erklärten, dass sie einen derartigen Horror noch nie gesehen hätten. Wie der Täter, der bislang noch flüchtig ist, den Elektrozaun überwinden konnte ist noch ungeklärt. Auch Gemeindevertreter wie Sandile Mnikati zeigten sich erschüttert von der Tat. Die Tochter des Ermordeten hofft nun, dass das grausame Verbrechen endlich dazu führt, dass Überfalle und Morde, wie sie in Südafrika regelmäßig gegen weiße Farmer verübt werden, endlich stärker in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und wirksamer gegen sie vorgegangen wird.

 

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