Betreuerin wehrte sich gegen Kuss: Flüchtling muss nun ein Jahr ins Gefängnis

Verurteilter nicht auffindbar

Betreuerin wehrte sich gegen Kuss: Flüchtling muss nun ein Jahr ins Gefängnis

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Einem 28-jährigen Afghanen wurde vorgeworfen, vor zwei Jahren in der Asylwerber-Unterkunft in Bozen eine Mitarbeiterin von Volontarius geküsst zu haben.

Der Asylwerber kam zu der in Bozen wohnhaften und aus Südamerika stammenden Frau ins Büro und beklagte sich über Schmerzen in der Luftröhre. Die Frau forderte ihn auf zum Arzt zu gehen, daraufhin schlug er die Tür zu, drückte sie in eine Ecke des Raumes und versuchte sie heftig zu küssen. Sie drehte aber den Kopf weg und der Kuss landete auf der Wange.

Wurde bereits wegen Körperverletzung verurteilt

Nach der Kuss-Attacke versuchte der Afghane noch sie einzuschüchtern. Schlussendlich zeigte die Volontarius-Mitarbeiterin den Asylwerber bei der Polizei an. Vergangenen Montag wurde dieser von einer Richterin zu einem Jahr Haft verurteilt, zuzüglich zu einer alten Strafe von 24 Monaten, die er vor bereits vor zwei Jahren wegen Körperverletzung bekommen hatte. Laut einer Südtiroler Tageszeitung fehlt jedoch von dem Mann derzeit jede Spur.

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