Bienensterben: Roboterdrohnen sollen zukünftig Pflanzen bestäuben

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Bereits erste Versuche gestartet

Bienensterben: Roboterdrohnen sollen zukünftig Pflanzen bestäuben

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Das Bienensterben macht Landwirten weltweit zu schaffen. Allein in den USA starben im vergangenen Jahr 44 Prozent der Honigbienenkolonien. Um die Bestäubung der Pflanzen dennoch durchführen zu können, arbeiten Wissenschaftler nun an Mini-Roboterdrohnen, die die Aufgabe der Bienen übernehmen sollen.

Die Idee stammt von Eijiro Miyako, einem Wissenschaftler des japanischen „National Institute of Advanced Industrial Science and Technology“. Er hat bereits eine erste Version dieser Mini-Roboterdrohnen entwickelt.

Japanisches Forschungsprojekt

Die Drohne ist auf der Unterseite mit Pferdehaar-Borsten bestückt, die das Haarkleid der Biene simulieren sollen. Daran sollen die Pollen der Pflanzen hängen bleiben und zur weiblichen Eizelle transportiert werden.

Landwirte nutzen bereits Drohnen

Noch befinden sich die Mini-Drohnen jedoch in einer frühen Entwicklungsphase und müssen manuell von einem Menschen von Pflanze zu Pflanze gesteuert werden. Zukünftig könnte dies aber auch automatisiert mittels künstlicher Intelligenz (KI) und der daraus resultierenden „Schwarmintelligenz“ möglich sein.

Doch bereits jetzt finden Drohnen Einsatz in der Landwirtschaft. Der bekannte chinesische Drohnenhersteller DJI veröffentlichte im vergangenen Jahr ein Video, indem er das Modell DJI MG-1S bewarb. Die Drohne kann zum Bewässern von Feldern in abgelegenen Gebieten eingesetzt werden.

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