Brandanschlag: Versuchter Mord an AfD-Politiker in Sachsen-Anhalt

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Mutmaßlich Linksextreme Feuer-Attacke in Sachsen-Anhalt

Brandanschlag: Versuchter Mord an AfD-Politiker in Sachsen-Anhalt

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Zu einem schockierenden Fall kam es in Sachsen-Anhalt: Nach einem Fest der Jungen Alternative wurde von noch unbekannten Tätern ein Holz-Bungalow in Brand gesteckt. In der Laube schliefen ein AfD-Politiker und seine Lebensgefährtin. Bei den Tätern dürfte es sich um Linksextreme handeln. 

Sonntags gegen 3.30 Uhr wurde die Lebensgefährtin des AfD-Politikers Sebastian Koch aufgrund ungewöhnlicher Geräusche wach. Durch ein Fenster des Bungalows sah sie eine unbekannte Person flüchten und bemerkte zugleich einen wachsenden Brand.

Sofort weckte sie den AfD-Lokalpolitiker, gemeinsam konnten sie das Feuer löschen und die Polizei verständigen. Beamte des Landeskriminalamts fanden später einen Brandbeschleuniger. Nun ermittelt die Polizei aufgrund versuchter Tötung, kann ein politisches Motiv nicht ausschließen. Nähere Angaben wurden unter Hinweis auf laufende Ermittlungen nicht gemacht.

Linksextremer Hintergrund naheliegend

Nur Stunden vor der Attacke fand das Sommerfest der AfD-Jugendorganisation in Arendsee statt. Dass es sich in dem Zusammenhang mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen geplanten Angriff linksextremen Hintergrundes handelt, ist daher für viele Beobachter naheliegend.

 

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