Brutal: China will Corona-Diktatur noch einmal fünf Jahre durchziehen

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Staatschef zu Zero-Covid-Hölle: "Ausdauer ist Sieg"

Brutal: China will Corona-Diktatur noch einmal fünf Jahre durchziehen

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Die Chinesen machen keine halben Sachen. Bei Corona zeigen sie der Welt das totalitäre Ausmaß ihres kommunistischen Herrschafts-Systems. Insbesondere die Hauptstadt Peking sowie die wichtige Hafenstadt Schanghai mussten schon eine Lockdown-Hölle erdulden. Beobachter sehen darin auch einen Versuch, die Bewohner der widerspenstigen und (für chinesische Verhältnisse) teils regierungskritischen Städte zu brechen. Für die Menschen soll der Corona-Maßnahmenterror noch lange nicht vorüber sein. Die Situation könnte zudem auch Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben.

“Ausdauer ist Sieg”: Knallhart-Regime bleibt

Beijing Daily, die staatliche Zeitung für die Hauptstadtregion, berichtete über Aussagen des hohen KKP-Funktionärs Cai Qi. Dieser war 2017 kurzzeitig Bürgermeister in der 21-Millionen-Metropole, ehe man ihn ins Politbüro der Staatspartei holte und zum Parteisekretär für die Hauptstadtregion machte. Er erklärte darin: Die Stadt werde “ihre Pandemie-Kontroll-Politik für die nächsten fünf Jahre durchziehen”. Doch diese entlarvende Aussage war nur für kurze Zeit online. Nachdem sich die Kunde durch soziale Medien verteilte, wurde der Hinweis auf diese Zeitspanne einfach entfernt.

Der Grund für die nachträgliche Zensur ist unbekannt. Mediale Beobachter halten es allerdings für möglich, dass es sich bei der Aussage um eine Standard-Referenz handelt. Denn die kommunistische Partei plant ihre Ziele immer in Fünf-Jahres-Plänen. Nichtsdestotrotz zeigen sowohl die rasche Verbreitung der Nachricht als auch das schnelle Zurückrudern, dass das Thema auch in China explosiv ist. Das Land fährt eine rigorose “Zero Covid”-Politik. Staatschef Xi Jinping erklärte hierzu erst vor wenigen Wochen kompromisslos: “Ausdauer ist Sieg”.

Auch in Peking kokettierte man mit dem Brutalo-Lockdown:

Ständiges Damoklesschwert Lockdown-Horror

Diese soll weiterhin aufrecht bleiben. Das rigorose PCR-Testprogramm wird ausgebaut, zudem müssen die Bürger an öffentlichen Orten einen QR-Code zeigen. Dabei werden auch die Bewegungsdaten der Menschen abgefragt. Passen diese dem Regime nicht, hilft auch kein negativer Test. Der Betroffene wird dann einfach in Quarantäne gesteckt.

Über all dem steht ständig das Damoklesschwert des nächsten Lockdowns wegen irgendeine lachhaft geringen Anzahl von Testpositiven. Und dieser wird dort mit großer Grausamkeit kontrolliert: An allen Ecken stehen bewaffnete Sicherheitskräfte in gespenstischer “Schutzkleidung”. Widerstand ist aber nicht nur deswegen zwecklos: Ungehorsam gegenüber Behörden kostet Sozialkreditpunkte und bringt langfristige Nachteile mit sich.

Hauptsache Kontrolle: Regierung ignoriert Forscher-Kritik

Der brutale Kurs wird mittlerweile sogar in der streng reglementierten chinesischen Wissenschaft kritisiert. Eine aktuelle Untersuchung in Schanghai zeigte: Nur ein winziger Teil der Omikron-Infizierten wird überhaupt schwer krank. Der politischen Führung des 1,4-Milliarden-Einwohner-Landes ist das egal: Sie halten an ihrem umstrittenen Corona-Diktat fest. Wie menschenverachtend sich dieses äußern kann, zeigte sich just in der 25-Millionen-Seelen-Hafenmetropole.

In Schanghai ging das Regime wortwörtlich über Leichen:

Aus Verzweiflung griffen die Menschen zum Äußersten, zogen letztlich sogar den Freitod einem Leben in der Lockdown-Hölle vor. Ganze zweite Monate lang wurde das Volk derart schikaniert.

Hafen-Quarantäne als weltweiter Inflationstreiber

Doch die brutalen Maßnahmen haben nicht nur Auswirkungen auf die chinesischen Großstädte, sondern auch auf die Weltwirtschaft. Denn während des zweimonatigen Lockdowns in Schanghai gab es auch strenge Quarantäne-Regeln für Handelsschiffe. Dies verschlimmerte die bereits prekäre Lage am Weltmarkt, die Lieferketten gerieten noch weiter aus dem Gleichgewicht. Die folgende Angebotsverknappung kurbelte die Inflationsraten weiter an. Bei nahezu allen wichtigen industriellen Vorprodukten – China ist hierbei wichtiger Lieferant – herrscht seither akuter Mangel.

Im Westen dachte man indes gar nicht daran, Ursache und Wirkung zu verbinden: Mit Putin und dem Ukrainekrieg hatte man einen passenden Sündenbock. Dass die Eurozone stärker unter der Teuerung zu leiden hatte, dürfte allerdings einen weiteren Grund haben. Neben der Niedrigzinspolitik machte Top-Ökonom Prof. Hans-Werner Sinn den massiven Kauf von Staatsschulden in Billionenhöhe durch die Europäische Zentralbank (EZB) verantwortlich. Damit hätte diese den Zunder ausgelegt, der dann in Form der wirtschaftsschädlichen Corona-Politik kam.

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