Brutalo-Biden lässt Kinder hungern: Ohne Transgender-Klo kein Geld fürs Schulessen

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LGBTQ-Agenda auf dem Rücken armer Kinder

Brutalo-Biden lässt Kinder hungern: Ohne Transgender-Klo kein Geld fürs Schulessen

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In den Vereinigten Staaten sind viele Schulen ganztägig. Entsprechend bürgerte es sich über die Jahrzehnte hin, dass Kinder ohne Mehrkosten für ihre Eltern im Schulgebäude ein Mittagessen bekommen. Mehr als 30 Millionen Kinder aus einkommensschwachen Familien werden so davor bewahrt, den ganzen Schultag hungern zu müssen. Das zugrundeliegende Gesetz läuft aber demnächst aus – doch bei der Verlängerung hat Präsident Joe Biden eine Schikane im Hut. Er will den staatlichen Zuschuss nur mehr an Schulen auszahlen, die sich der LGBTQ-Agenda seiner Regierung fügen.

Ohne LGBT-Agenda kein Geld für das Schulessen

Die Pläne, über welche vor allem konservative Blätter wie der “Washington Free Beacon” berichten, sind unfassbar. Denn Biden will die Teilnahme am “National School Lunch Programm” daran koppeln, ob die Schulen die Anti-Diskriminierungs-Richtlinien nach den Vorstellung der Regierung umsetzen. Und diese ist der Ansicht, dass es diskriminierend wäre, wenn Schulen darauf bestehen, dass Kinder auf jene Toiletten gehen müssen, die ihrem Geburtsgeschlecht entsprechen.

Sprich: Wenn Buben, die sich als Mädchen fühlen, nicht aufs Mädchenklo gehen dürfen, müssen ihre Mitschüler hungern. Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass man “jede Diskriminierung auf der Basis der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität als Geschlechterdiskriminierung einordnen wird”. Basis dafür ist ein Dekret von Biden, der damit ein umstrittenes Höchstgerichtsurteil zur “Transgender-Diskriminierung” aus dem Jahr 2020 umsetzte.

Auf dem Rücken der Kinder ausgetragen

Dass diese Identitätspolitik nun ausgerechnet auf dem Rücken von Kindern aus armen Familien umgesetzt wird, schockiert viele Bürger. Greg Baylor, ein Anwalt der Bürgerrechtsorganisation “Alliance Defending Freedom”, übte heftige Kritik: “Natürlich sollte man alle Menschen mit Würde und Respekt behandeln. Aber es ist falsch, wenn eine Bundesregierung Schülern aus wirtschaftlich schwachen Familien ihre Gratis-Mahlzeiten wegnimmt, weil ihre Schulen sich nicht einer radikalen Gender-Ideologie unterordnen.”

Auch John Elcesser von der “Indiana Non-Public Education Association” hat hierfür kein Verständnis: “Man spielt Politik gegen die Ernährung armer Kinder aus, eine sehr unglückliche Sache.” Der Leiter einer Schulorganisation in seinem Bundesstaat ärgert sich auch, dass es offenbar keine Ausnahmen gibt: “Es gibt Schulen, die dann nicht mehr teilnehmen können, weil die Anordnung sich nicht mit ihrer Mission oder ihren Werten verträgt, etwa indem es keine religiösen Ausnahmen gibt. So nimmt man Kindern aus weniger betuchten Familien das Essen weg.”

Auch Transgender-Sport als Voraussetzung

Die Anordnung zur verpflichtenden Neuinterpretation des neunten Artikel des Bürgerrechts-Gesetzes von 1964 reicht auch in weitere Bereiche des schulischen Lebens. So dürften Schulen nicht mehr Eltern aus eigenem Antrieb mitteilen, dass ihre Kinder sich mit einer abweichenden Geschlechtsidentität identifizieren. Auch im Schulsport, der in den USA eine wichtige Säule des Uni-Stipendienprogramms darstellt, müssen “Transgender-Kinder” fortan in Bewerben des anderen biologischen Geschlechts teilnehmen dürfen.

Auch Erika Sanzi von “Parents Defending Education” wundert sich über die Pläne der Biden-Regierung: “Die Vorstellung, dass eine Schule kein Geld für Schüler-Essen kriegt, wenn sie verweigern, dass biologische Jungen aufs Mädchenklo gehen und im Schulsport gegen Mädchen antreten, ist so absurd, dass es wie eine Parodie klingt”. Auf Twitter wies sie auf die Verzerrung der tatsächlichen Ergebnisse hin: “Allyson Felix ist die erfolgreichste Sprinterin bei Weltmeisterschaften. Ihre Bestzeit über 400 Meter war 49.26 Sekunden. Alleine im Jahr 2018 liefen 275 Buben in der Highschool schneller.”

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