Doch kein fremdenfeindlicher Anschlag: Syrer zündete eigenen Laden an

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Die "Zivilgesellschaft" hatte sich seinerzeit solidarisiert

Doch kein fremdenfeindlicher Anschlag: Syrer zündete eigenen Laden an

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Fast zweieinhalb Jahre, nachdem der Laden eines Syrers in Wetter (Ruhr) brannte, ist klar: Der Migrant legte die Feuersbrunst wohl selbst.

Was drückte die linke Zivilgesellschaft nicht auf die Tränendrüse, nachdem der Laden von Mohamad Moussa A. (35) im April 2018 abbrannte. Es formierte sich der Verein “Wir in Wetter”, der eine Vielzahl an Aktionen gegen Fremdenfeindlichkeit ausrichtete. Sogar die Stadt selbst sprach von einem “feigen Brandanschlag” und positionierte sich gegen “alle nationalistischen, rassistischen, diskriminierenden und fremdenfeindlichen Ideologien”. Nun stellt sich heraus: Der Mann legte den Brand offenbar selbst.

Syrer verstrickte sich in Widersprüche

Das ist die Erkenntnis, zu der auch das Landgericht Hagen kürzlich kam. Es verurteilte  den Mann wegen Vortäuschens einer Straftat, Betruges, einfacher und gefährlicher Körperverletzung zu drei Jahren Haft. Der Schwindel war herausgekommen, weil er sich in seinen Aussagen zusehends selbst widersprach, berichtete der WDR diese Woche.

So wollte er zur Tatzeit in Gelsenkirchen gewesen sein – trug aber tatsächlich Propangas-Flaschen aus dem brennenden Laden, noch ehe die Feuerwehr am Tatort eintraf. Zudem erschien auffällig, dass die Sicherung herausgedreht war – und somit etwa die Kamera zur Überwachung zum Zeitpunkt nicht funktionierte.

Versicherung, Stadt und Bürger halfen beim Neustart

Der mutmaßliche Plan des Syrers ging ursprünglich auf: Neben Mitgefühl kassierte er auch eine Versicherungssumme von 30.000 Euro, Sozialleistungen in fünfstelliger Höhe und Spendengelder von mehreren tausend Euro. In vermeintlicher Solidarität halfen viele Bürger in Wetter ihm beim Wiederaufbau, die Neueröffnung fand nach nur zwei Monaten unter großem Medienecho statt. Der Migrant kam 2015 mit der großen Migrationswelle nach Deutschland.

Nun stellt sich heraus: Es war wohl alles nur Lug und Trug. Die Bevölkerung der 27.000-Einwohner-Stadt sind schockiert über die Chuzpe des Migranten – es halfen etwa auch eine Nachbarin beim Wiederaufbau, die beim Brand selbst eine Rauchgasvergiftung erlitt. Alle vom einfachen Bürger bis zum versammelten Stadtrat samt Bürgermeister fielen auf die Inszenierung eines “fremdenfeindlichen Anschlags” durch einen Betrüger herein.

Häufig inszenierte Brandstiftungen durch Migranten

Die Tat ist allerdings kein Einzelfall – immer wieder gehen angeblich “fremdenfeindliche” Angriffe auf die Kappe von Migranten. Erst im Jänner mussten sich etwa zwei Albaner in Bonn vor Gericht verantworten, weil sie ihr eigenes Flüchtlingsheim anzündeten – Wochenblick listete damals eine Vielzahl ähnlicher Fälle in der jüngeren Vergangenheit. Und in Freistadt dürfte im Vorjahr ein Afghane sich selbst mit dem Messer verletzt haben, um seiner drohenden Abschiebung zu entkommen.

Verein “Wir in Wetter” macht unbeirrt weiter

Trotz der Häufung von inszenierten Angriffen will der für die einstige “Solidarität” in Wetter zuständige Verein übrigens unbeirrt weiter machen. Nun wolle man sich erst recht für mehr Weltoffenheit und gegen Fremdenfeindlichkeit einsetzen. Andernfalls würde der Fall des dreisten syrischen Betrügers und Brandstifters noch anderen schaden, die nach tatsächlichen fremdenfeindlichen Angriffen ihre Hilfe benötigten…

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