„Drecksbulle“: Asyl-Killer würgt im Gericht Polizisten

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Mordprozess in Deutschland

„Drecksbulle“: Asyl-Killer würgt im Gericht Polizisten

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Da platzt vielen Steuerzahlern endgültig die Hutschnur! Denn es herrscht Aufregung rund um den Mordprozess gegen den vermutlich 20-jährigen Afghanen Abdul D. am Gericht im deutschen Landau. Der Asylwerber soll mitten im Prozess völlig ausgezuckt sein und herumgeschrien haben.

Eingreifende Beamte attackierte und bespuckte er unverhohlen!

Afghane erstach 15-Jährige

Der Afghane soll im Dezember vergangenen Jahres seine Ex-Freundin Mia verfolgt haben. In einem Drogeriemarkt stach er mutmaßlich mit einem circa 20 Zentimeter langen Brotmesser auf das junge Mädchen ein, tötete sie bestialisch (“Wochenblick berichtete). Beim Angeklagten handelt es sich um einen Asylwerber. Die deutsche “Bild” berichtete jetzt direkt vom Prozess.

Asyl-Killer rastet völlig aus

Als die Mutter von Mia aussagte, rastete der Afghane offenbar völlig aus, schrie im Gerichtssaal herum! Die Mutter hatte ausführlich und rührend erzählt, wie sie vom Tod ihrer Tochter erfuhr. Bei Mia handelte es sich um ihr einziges Kind.

Während die Mutter sprach, soll der Angeklagte immer unruhiger geworden sein. Erzählungen zufolge soll er dann plötzlich aufgesprungen und gebrüllt haben: “Ich will hier sofort raus!”

Beamten gewürgt

Die eingreifenden Beamten, die auf Abdul zustürmten, soll er angegriffen und bespuckt haben. Weiters habe er einen Beamten als “Drecksbulle” beschimpft. Diesen soll er dann laut Medienberichten auch angesprungen und gewürgt haben. Der Beamte wurde an Armen und Händen verletzt.
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