“Für die Integration” – Schwimmbad nur für Moslems in Frankfurt

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Abdullah Zeran sieht sein Projekt als deutschen Patriotismus

“Für die Integration” – Schwimmbad nur für Moslems in Frankfurt

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Als Teil einer “gelungener Integration” sieht der “Deutsche” Abdullah Zeran sein Projekt eines privaten Hallenbades in Frankfurt, das nur von “strengen Moslems” [sic!] benutzt werden darf. Zudem sollen Frauen streng von Männern getrennt werden. Beispielsweise soll es Badetage nur für moslemische Frauen geben. Zeran ist von seiner Geschäftsidee überzeugt. Es wäre eine Marktlücke, mit der man Geld verdienen könne. 

Die deutsche Zeitung “Welt” schrieb von Gegnern des Projekts, welche ein solches Schwimmbad als Zeichen der Absonderung der Moslems werten könnten, ohne zu benennen, wer diese Gegner denn sein könnten. Ansonsten sind noch nicht viele Reaktionen aus der deutschen Öffentlichkeit ertönt, seit das Projekt vor wenigen Tagen bekannt wurde.

Viele moslemische Schülerinnen sind beim Schwimmunterricht immer krank

Die Deutsche Islam-Konferenz veröffentlichte Zahlen, aus denen hervorginge, dass bis zu 3,5 Prozent der moslemischen Schülerinnen nie am eigentlich vorgeschriebenen Schwimmunterricht teilnehmen würden. Ihre Eltern würden sie einfach krank melden. Der Vorsitzende der deutschen Lehrerkonferenz gab im Jahr 2017 gegenüber dem Magazin “Spiegel” zu, dass es “wahrscheinlich mehr Konfliktfälle” gäbe, “als in der Öffentlichkeit thematisiert”. Die diesbezüglichen Probleme mit moslemischen Mitbürgern werden also seit langen Jahren verschwiegen.

Abdullah Zeran sieht sich als “deutscher Patriot”. Für sein Projekt hätte er schon Zuspruch von moslemischen Gemeinden aus bis zu 90 km Entfernung bekommen. Dies sieht er als Teil seiner Geschäftsidee, denn er möchte von dort ausgehend Busreisen organisieren, um beispielsweise die moslemischen Frauen zu seinem Bad zu bringen. Zudem sollen Mädchen und Jungen bei ihm nach Geschlechtern getrennt Schwimmunterricht nehmen können.

Stadt soll mitsponsern

Zeran, der aktuell als Hausmeister arbeitet, rechnet mit etwa drei Millionen Errichtungskosten, möchte in den Dimensionen aber kleiner ansetzen, als bei den üblichen öffentlichen Bädern. 1.000 Quadratmeter und eine kleine Sauna sollen reichen. Selbstverständlich will er auch die Stadt als Sponsor begeistern.

Dass Geschlechter nur ein soziales Konstrukt wären, hat Herrn Abdullah Zeran leider noch keine grüne oder sozialdemokratische Politikerin erklärt. Seine Meinung dazu wäre sicher sehr spannend. Ob die Dame Anzeige einreichen wird, die ihr Mädchen beim Berliner Staats- und Domchor für Knaben unterbringen wollte, ist unbekannt. Ebenso ungeklärt ist, ob auch ein moslemischer Unternehmer aus Gründen des Religionsbekenntnis Gäste abweisen darf.

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