Furchtbare Tat: Mann vergewaltigt Welpen brutal

Bewährung für Vergewaltiger

Furchtbare Tat: Mann vergewaltigt Welpen brutal

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Diese Tat lässt jedem Tierfreund das Blut in den Adern gefrieren: Der sechsfache Familienvater Fanroi M. hat die kleine Hündin Blackie vor den Augen ihres zehnjährigen Besitzers brutal vergewaltigt. Die Horror-Tat fand laut einem Bericht der englischsprachigen Tageszeitung “The Sun” in Johannesburg statt.

Das bestialische Ausmaß der Vergewaltigung erschüttert derzeit viele Tierfreunde.

Zu der Vergewaltigung kam es am 15. Oktober im Bereich einer gemeinschaftlich genutzten Toilette.

Durch Hunde-Sex erregt

Der 45-jährige Fanroi M. beobachtete laut eigenen Angaben dort zwei Hunde bei der Paarung, wurde dadurch offenbar sexuell erregt.

Er schnappte sich das acht Monate alte Hunde-Weibchen und missbrauchte es. Der zehnjährige Bub, dem der Hund gehörte, erwischte den Tierquäler laut Medienberichten auf frischer Tat.

In Berichten über die Tat ist ein furchtbares Foto zu finden, das einen geknebelten Hund zeigt.

 

Wurde Blackie brutal geknebelt?

Das Nachrichtenportal “VistaNews” hat zudem ein mutmaßliches Bild der Hundedame veröffentlicht, auf dem diese mit Klebeband gefesselt zu sehen ist. Es kursiert nun im Netz.

Dass es sich dabei um Blackie handelt, wird nur von wenigen Nutzern bezweifelt. In den Berichten über die Horror-Tat wird eine Knebelung indes nicht erwähnt.

Bub hörte Welpen jaulen

Der Bub und dessen Onkel hörten während der Tat im Stadtteil Alexandra in Johannesburg (Südafrika), wie die Hundedame aufjaulte. Der Onkel alarmierte anschließend die Polizei.

Für Unverständnis sorgt in Südafrika nun das Urteil für den Tierquäler, das innerhalb kurzer Zeit gefällt wurde. Weil Fanroi M. sich schuldig bekannt hatte und bislang nie straffällig geworden sei, wurde er zu fünf Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

Fanroi Mochachi
Das Gericht verurteilte Fanroi M. zu einer Bewährungsstrafe.

“Schlimm, unnatürlich und barbarisch”

Das südafrikanische Gericht beurteilte die Tat als “schlimm, unnatürlich und barbarisch”.

Richterin Syta Prinsloo betonte laut dem südafrikanischen Nachrichtenportal “AlexNews”: “Schlimmer noch ist, dass Sie immer noch verheiratet sind und ein Vorbild für Ihre sechs Kinder darstellen. Verstörend ist ebenfalls die Vorstellung, dass sie nebenbei auch sexuell mit ihrer Frau verkehrten.”

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