Glaubwürdigkeits-Krise des Mainstreams: Relotius nur die Spitze des Eisbergs

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„Wochenblick“-Recherche zeigt das jahrelange „Spiegel“-Versagen

Glaubwürdigkeits-Krise des Mainstreams: Relotius nur die Spitze des Eisbergs

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Kurz vor Weihnachten platzte die Nachricht wie eine Splittergranate in den Medienbetrieb: Claas Relotius, hochdekorierter deutscher „Spiegel“-Journalist und Liebkind der Medien-Elite, hatte viele Reportagen umfassend gefälscht. Der „Fall Relotius“ hinterlässt schwere Kratzer am Glaubwürdigkeits-Profil der Mainstream-Medien. Doch die Reaktionen zeigen, dass man kaum daraus gelernt hat.  Wie brisante “Wochenblick”-Hintergrundrecherchen außerdem ergeben, hätte der “Spiegel” Relotius bereits vor geraumer Zeit aufdecken können!

Ein Report von Johannes Schüller

Nix daraus gelernt?

Wie sich rasch herausstellte, blieb längst nicht nur das einst von Gründer Rudolf Augstein als „Sturmgeschütz der Demokratie“ angepriesene Hamburger Nachrichtenmagazin vom Skandal um Relotius betroffen.

Der 33 Jahre alte Star-Reporter, der bereits zahlreiche Journalisten-Preise erhalten hatte, wurde zwischen den Redaktionen der etablierten Medien förmlich herumgereicht – er schrieb unter anderem für die größte deutsche Nachrichtenagentur „dpa“, die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“, die „Welt“, das österreichische Blättchen „Profil“, sowie die radikal linke „taz“.

fake news mainstream
Keine Rücksicht auf Verluste, wenn es um Krieg geht: Auch die Zeiten, in denen es einen pazifistischen Grundkonsens in der Presse gab, sind vorbei. Beim Schüren einer aggressiven Grundstimmung wird sich gerne auf sehr fragwürdige und unseriöse Analysen gestützt – wie die Berichterstattung über den Syrien-Krieg zeigt.

Relotius Spitze des Eisbergs

Akribische Hintergrund-Recherchen zeigen indes: Der Skandal um Relotius ist nur die Spitze des Eisbergs – bei einzelnen Mainstream-Medien wird gelogen und geschwindelt, was das Zeug hält!

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