Griechenland: Brutale Anarchie in Athener Migrantenviertel

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Ruf nach Armee wird immer lauter

Griechenland: Brutale Anarchie in Athener Migrantenviertel

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In Athen beherrscht eine brandgefährliche Allianz linksextremer Anarchisten und illegaler Migranten das Stadtviertel Exarchia mit eigenen, bewaffneten „Milizen“. Politiker reden schon von einem „Staat im Staat“, der sich über Waffen- und Drogenhandel, möglicherweise mit Unterstützung des Islamischen Staates oder al-Quaida finanziert. Die Polizei soll dort Einsätze nur mehr in Begleitung der Armee durchführen. Anfang April erlitt die Exekutive dort eine erneute, schmachvolle Niederlage.

Ein Beitrag von Kornelia Kirchweger

Banden-Miliz schlägt Polizeieinsatz nieder

Auslöser war die Verhaftung eines Syrers im Hafen von Piräus, der im Besitz von 200 Gramm Marihuana war, das von einem Ägypter aus Exarchia stammte. Acht Mitglieder der Küstenwache und ein Staatsanwalt durchsuchten daraufhin seine Wohnung. Zwei weibliche Verdächtige wurden verhaftet – eine griechisch-australische und eine syrische Staatsangehörige. 1,5 kg Cannabis und eine Glock-Pistole wurden konfisziert. Beim Verlassen des Gebäudes wurden die Behörden von etwa 50 vermummten Personen mit kugelsicheren Westen und Helmen überfallen. Sie waren mit Messern, Keulen und Sturmgewehren bewaffnet. Einige Beamte wurden mit Messern attackiert und entwaffnet. Die Festgenommenen Frauen mussten freigelassen, die Drogen wieder „zurückgegeben“ werden.

Illegale Migranten leben mit linken Hausbesetzern

Eine schwer bewaffnete Polizeieinheit machte dort eine Woche später eine weitere Razzia. Dabei wurden drei Personen wegen Drogenbesitz verhaftet und 90 weitere zur Befragung aufs Präsidium gebracht. Die meisten davon waren illegale Migranten. 2017 lebten geschätzte 3.000 illegale Einwanderer in Athen in Gebäuden, die von linken Anarchisten „besetzt“ sind. Es werden heute mit Sicherheit deutlich mehr sein.

Polizei: Stadtviertel ist Sache der Armee

Der Chef des Polizeiverbandes, Dimosthenis Pakos, sagte nach dem Vorfall: „Man geht in Exarchia nicht spazieren, ohne von einer Armee begleitet zu werden“. Der Vizepräsident des Polizeiverbandes sagte es noch deutlicher: Exarchia sei ein Staat im Staat. Das Viertel habe eine innere Struktur. Es gebe Züge, Kompanien, Bataillone mit Kalaschnikows. Er wisse nicht mehr, ob die Polizei das Mandat habe, dieses Gebiet zu räumen. Diese Region sei jetzt Sache der Armee.

Multikulti-Politiker lassen Bürger allein

Der frühere Minister für Bürgerrechte sagte gegenüber Medien: Exarchia habe zu viele illegale Einwanderer. Sie seien Drogen- und Waffenhändler und haben den ganzen Ort übernommen. Sollte es nicht sofort Gegenmaßnahmen geben, werden sich die Probleme für die Bürger vervielfachen. Man nimmt an, dass es in Exarchia auch ein Waffenlager der „Milizen“ des Viertels gibt. Eines ist jedenfalls sicher: wenn die sozialistische Regierung Griechenlands in Exarchia nicht endlich durchgreift, wird das auch in anderen Stadtvierteln Schule machen. Die dort lebenden Griechen bleiben dann sich selbst überlassen. Dort werden dann ähnliche Zustände herrschen, wie etwa in Berlin, Stockholm, Paris, London, Kopenhagen, etc.

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