„Haftempfindlichkeit“: Migrant bekommt jetzt mildere Strafe

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Urteil schockiert Deutschland

„Haftempfindlichkeit“: Migrant bekommt jetzt mildere Strafe

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Dieses Urteil schockt Deutschland: Der algerische Intensivtäter Adel S. beging in sieben Monaten sechs Straftaten, schlitzte einem seiner Opfer mit einem Messer brutal das Gesicht auf. Die Fleischwunde wird das Opfer für immer mit sich tragen müssen…

Nachdem Adel S. am Amtsgericht Zwickau von Richter Stephan Z. zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt wurde, wurde jetzt erneut verhandelt. Das unfassbare Urteil des Landgerichts Zwickau: Zwei Jahre und sechs Monate Haft. „Als Ausländer leiden Sie unter erhöhter Haftempfindlichkeit”, begründete der andere Richter das Schock-Urteil.

Raubüberfälle, Einbrüche, Messer-Attacke

Das mildere Urteil sei auch durch das Geständnis des Intensivtäters verursacht worden. „Die Geständigkeit führte zu der moderateren Strafe, als in der ersten Instanz“, erklärte der milde Richter.

Auf das Konto von Adel S. gehen unter anderem Raubüberfälle, Wohnungseinbrüche und die brutale Entstellung eines 26-jährigen Mannes mit dem Messer.

Um Gnade gebettelt

In erster Instanz wurde der Algerier vom sogenannten „Knallhart-Richter“ Stephan Z. verurteilt. „Wir haben genügend deutsche Straftäter, da brauchen wir keine ausländischen“, erklärte Stephan Z. mutig gegenüber dem Intensivstraftäter.

Doch Adel S. ging in Berufung. Laut der “Bild-Zeitung” soll er nun um Gnade gebettelt haben.

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“Wenn es bei uns sche**e ist, wieso sind Sie hier?”

Im Internet herrscht Wut über das schockierende Urteil, viele deutsche Bürger empfinden dafür keinerlei Verständnis. Mut-Richter Stephan Z. erntete dagegen international Zustimmung.

Er hatte bei einem anderen Urteil im Dezember einem angeklagten Asylanten aus Libyen erklärt: “Wenn es bei uns scheiße ist, wieso sind Sie hier?” Der Angeklagte soll in seinem Asylheim randaliert und sogar ein Kind mit Flaschen beworfen haben.

“Wie ein wilder Berserker”

“Wie ein wilder Berserker haben Sie sich verhalten. Sie erhalten von unseren Steuern ein Dach überm Kopf”, warf der Mut-Richter dem Libyer vor. Er verurteile den Libyer zu zweieinhalb Jahren Haft.

“Was wäre passiert, wenn wir solche Straftaten in Libyen begehen? Wir würden wohl nicht mehr leben”, begründete Stephan Z. sein Urteil.

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