Hamburg: Polizei bestätigt 1.025 Messerdelikte in neun Monaten

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40 Prozent gehen auf Konto von Migranten

Hamburg: Polizei bestätigt 1.025 Messerdelikte in neun Monaten

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Die Polizei in der deutschen Hafen-Metropole Hamburg hat in den ersten neun Monaten des Jahres 1.025 Messerdelikte registriert.

Erst seit diesem Jahr erfassen die Sicherheitsbehörden Delikte, bei denen Messer verwendet werden.

Waffenverbot auf Reeperbahn und Hansaplatz

Daher gibt es in dem Bundesland bisweilen auch noch keine Vergleichszahlen. Der Senat bemühe sich jedoch, so wird versichert, die Zahl der Messerdelikte zu senken. Daher gelte im Bereich um das berühmt-berüchtigte Rotlicht-Viertel Reeperbahn und den Hansaplatz bereits seit Jahren ein Waffenverbot. Auch in Nordrhein-Westfalen werden Messer-Verbrechen seit 2019 gesondert erfasst. In den ersten Monaten notierte die Polizei dort unglaubliche 1.089 Körperverletzungen mit Messereinsatz. 40 Prozent der Messerattacken sollen auf das Konto von Migranten gegangen sein. Quelle ist auch hierfür die dort ansässige Polizei.

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