Heftig: EU ignoriert bis zu 1.400 Vergewaltigungs-Opfer!

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Heftig: EU ignoriert bis zu 1.400 Vergewaltigungs-Opfer!

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Sind unsere Frauen Freiwild? Medien und Politik stellen sich oft taub und blind. Doch die Gefahr der organisierten Massenvergewaltigung ist in der EU schon viel länger bekannt, wird wissentlich ignoriert. Die EU-Kommission behandelt seit Jahren Fälle von Übergriffen, zieht aber konsequent keine Schlussfolgerungen…

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EU ignoriert 1.400 Vergewaltigungs-Opfer von Rotherham 1
Schlagzeile Daily Mirror: “Der entsetzliche Sex-Missbrauch junger Mädchen durch asiatische Banden dauerte 16 Jahre lang, weil die Exekutive Angst hatte, als Rassisten gebrandmarkt zu werden.”

Rotherham: 1.400 Opfer!

In der englischen Stadt Rotherham wurden über Jahre hinweg bis zu 1.400 junge Mädchen, teilweise erst 12 Jahre alt, systematisch vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Der Fall schlug international hohe Wellen. Den Behörden und Sozialarbeitern vor Ort war zu jeder Zeit klar, dass es sich bei den Tätern mehrheitlich um britische Pakistaner handelte.

Aufgrund politischer Korrektheit traute sich niemand Klartext zu sprechen. Am 19. Juni 2015  schloss die EU-Kommission dann den Fall. Für die Kommission stellte Věra Jourová pauschal fest: „Es liegen keine stichhaltigen Beweise für einen Zusammenhang zwischen Religion, ethnischer Zugehörigkeit, Migrationshintergrund und der Wahrscheinlichkeit für das Begehen einer Vergewaltigung vor.“

Für die EU-Eliten stellen männliche Asylwerber offenbar kein Problem dar, denn im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren 83 Prozent aller Asylantragsteller Männer… Weiterführende Informationen finden Sie in den Print-Ausgaben des “Wochenblick”. Als Abonnent sind Sie immer top informiert!

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