Hinterhalt: 50 “Männer” legten Feuer, attackierten Einsatzkräfte

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Hinterhalt: 50 “Männer” legten Feuer, attackierten Einsatzkräfte

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Freitagmorgen eilten Polizei und Feuerwehr im Hessischen Dietzenbach zu einem Feuer. Dieses wurde von 50 “Männern” aber nur gelegt, um die Einsatzkräfte aus dem Hinterhalt zu attackieren. Dazu hatten sie Haufen mit Steinen vorbereitet. Im toleranten, bunten Deutschland endete die Auseinandersetzung mit Anzeigen auf freiem Fuß.

Vorfälle dieser Art gibt es in Ländern mit No-Go-Zonen häufig. Bei den “Männern” dort handelt es sich in der Regel um Menschen mit arabischem Migrationshintergrund. So berichtete der Kurier im November 2019 darüber, dass “Jugendliche” die Polizei in Frankreich immer häufiger in Hinterhalte locken. Der Ablauf wäre immer der selbe – ein Brand wird gelegt, die eintreffende Feuerwehr angegriffen – danach die zu Hilfe eilende Polizei. Ähnliche Vorfälle ereignen sich in “Problemvierteln” in Schweden.

Selbes Muster wie in französischen No-Go-Zonen

Nach demselben Muster ereignete sich der schockierende Vorfall in Dietzenbach, der – zumindest außerhalb Berlins – eine neue Qualität der Auseinandersetzung mit “jungen Männern” einleitet. Deutsche Medien vermuten, dass es sich bei der Aktion um einen Racheakt handelte. Anfang der Woche erfolgte in einem großen Wohnhaus eine Polizei-Razzia, bei der 200 gestohlene Fahrräder sichergestellt wurden. Ebendort wurde der Hinterhalt gelegt.

Mindestens 150.000 Euro Sachschaden

In der Nacht wurden ein Bagger und Mülltonnen in Brand gesteckt. Als die Einsatzkräfte eintrafen, hagelte es Steine. Die Angreifer hatten zuvor große Steinhaufen mit Munition vorbereitet. Rasch mobilisierte “starke Einsatzkräfte” und ein Hubschrauber konnten die Situation unter Kontrolle bringen. Der Sachschaden wird auf mindestens 150.000 Euro geschätzt. Über Verletzte gibt es keine Angaben.

Kein Täter in Untersuchungshaft

Das deutsche Justizsystem hat inzwischen seine “volle Härte” gezeigt. Während zunächst drei “Männer” vorläufig festgenommen wurden, erfolgten letztendlich ausschließlich Anzeigen auf freiem Fuß. Das wird die Feuerwehrmänner und Polizisten sicherlich sehr beruhigen, die während des Hinterhalts ihr Leben für ihr Land riskieren mussten.

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