Islamismus via Youtube: Hartz-IV-Syrer ließ Jugendliche Koran küssen

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Islamismus via Youtube: Hartz-IV-Syrer ließ Jugendliche Koran küssen

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In einem irren Video ließ der syrische Flüchtling Fayez K. aus Luckenwalde (Brandenburg) am letzten Wochenende Berliner Jugendliche zu Allahu-Akbar-Jubel den Koran küssen. Drei Tage nach einer Razzia bei dem YouTube-Star ist noch immer nicht klar, woher die teuren nagelneuen Apple-Geräte stammen, die er dafür als Gegenleistung verschenkte.

Der als „Flüchtling“ in Deutschland geduldete Influencer ist offiziell als Hartz-IV-Empfänger gemeldet, hat aber auf seinem arabischen Youtube-Kanal mehr als 1 Million Follower. Nach Schätzung von Branchenkennern dürfte ihm alleine diese Reichweite gut vierstellige bis im unteren Bereich fünfstellige Werbeerträge monatlich einbringen (von Sponsoring-Aktionen ganz zu schweigen).

Woher kommt das Geld des Hartz-IV-Beziehers?

Ob Kanfash für seine koranverherrlichende Propaganda von Islamisten oder muslimischen Organisationen finanziert wurde, ist weiter derzeit unklar. Die im Austausch für die quasireligiösen Handlungen verschenkten Originalprodukte (iPhones, iPads, MacBooks) hatten jedenfalls einen Wert von etlichen tausend Euro – und waren für die von ihm angesprochenen Kids verlockend genug, um dafür, wie gefordert, dreimal den Koran inbrünstig zu küssen. Dabei wurde fanatisches islamistisches Geplärre als Tonspur überblendet.

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Ermittlungen wegen Verdachts auf Sozialbetrug

Über 142.000 mal wurde das Video bislang aufgerufen. Gegen Fayez wird nun wegen Verdachts auf Sozialbetrug ermittelt – doch nicht nur deshalb: Zwei Tage vor seinem Koran-Clip hatte er bereits mit einem anderen Video für Empörung gesorgt, in dem eine nachgestellte Hetzjagd auf deutsche Polizisten gezeigt wurde: Der Youtuber „exekutiert“ darin als eine Art „Wald-Syrer“ mit einer Schusswaffe einen Komparsen in Polizeiuniform aus nächster Nähe (Wochenblick berichtete).

Illegaler Waffenbesitz

Am Montag durchsuchte die Kriminalpolizei bei einer Razzia Fayez’ Privatwohnung – und stellten dort unter anderem eine täuschend echte Soft-Air-Waffe, Munition und belastendes Videomaterial sicher. Die Staatsanwaltschaft leitete zudem ein Strafverfahren wegen illegalen Waffenbesitzes (ein erforderlicher Kleiner Waffenschein lag nicht vor) und wegen öffentlichen Aufrufs zu Straftaten ein.

Mit Konsequenzen ist nicht zu rechnen

Für Kritiker der deutschen Migrationspolitik ist der Fall ein weiteres schockierendes Beispiel, was im Staate Merkels mittlerweile möglich ist: Auf offenkundigem Asylmissbrauch folgt oft nahtlos Sozialmissbrauch – und im vorliegenden Fall auch noch mutmaßlich islamistische Propaganda, Verhetzung und Anstiftung zu Gewalt. Allerdings lehrt die Erfahrung – uns das weiß auch der grinsende YouTuber nur allzu gut – dass ihm keine wirkliche Gefahr droht; weder mit Haft noch mit Abschiebung ist zu rechnen. Vermutlich werkelt Fayez schon an seinen nächsten Video-Provokationen zur Verhöhnung seines Gastlandes. Für den Verdächtigen gilt die Unschuldsvermutung. (DM, Red.)

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