Islamistischer Mord und Terror: Auch 2019 wieder über 10.000 Todesopfer

Dunkelziffer dürfte beträchtlich höher sein

Islamistischer Mord und Terror: Auch 2019 wieder über 10.000 Todesopfer

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Im vergangenen Jahr fielen weltweit mindestens 10.398 Menschen der Ideologie des Islamismus zum Opfer. Bei 1.747 religiös motivierten Attentaten in 54 Ländern wurden darüber hinaus 10.681 Personen verletzt. Die Zahlen der Anschläge und der Opfer sind seit 2014 rückläufig, wo mit 32.846 Toten ein trauriger Höhepunkt zu verzeichnen war. Ob die Mainstream-Theorie von „bedauerlichen Einzelfällen“ und „psychisch verwirrten Einzeltätern“ haltbar ist, darf durchaus immer wieder hinterfragt werden.

Auf der Internetseite „TheReligionOfPeace“ werden seit den Ereignissen des 11. Septembers 2001 islamistische Terroranschläge protokolliert. Mainstream-Medien haben seither versucht, der Seite Fehler vorzuwerfen, doch eine penible Prüfung durch die BBC im Jahr 2014 ergab, dass die erschreckend hohen Zahlen auf korrekten Daten und Quellen beruhen. Die Journalisten des angesehenen Medienhauses befanden, dass die Daten sogar nur die Hälfte der weltweiten islamistischen Morde abdecken.

Morde seit 2014 auf hohem Niveau rückläufig

Studiert man das Zahlenmaterial, zeigt sich im Jahr 2014 ein erschreckender Höhepunkt mit mehr als dreimal so vielen Taten wie in 2019. In diesem Jahr begann auch die angebliche Massenflucht aus arabischen Ländern. Millionen Menschen moslemischen Glaubens gelangten seither – teilweise mit staatlich organisierter Hilfe – in christliche, europäische Länder. Seither ist in den Aufnahmeländern statistisch eine Häufung krimineller „Einzelfälle“ nachweisbar.

Nur ein Fall aus Österreich auf der Liste

Eine Prüfung der Liste durch Wochenblick ergab, dass von den vielen Tötungsdelikten in Österreich nur ein einziger Fall in der Liste aufgenommen wurde. Angesichts der vielen “Ehrenmorde”, über die wir leider regelmäßig berichten mussten, erlaubt dies Rückschlüsse darauf, wie hoch die Dunkelziffer weltweit insgesamt wohl sein muss. Im Jänner erstach ein 38-jähriger Islamist in Amstetten seine 40-jährige Ehefrau vor den Augen der Kinder. Nach Aussage des Sohnes war der Tat eine „Diskussion“ über ein islamisches „Segensgebet“ vorangegangen.

Nachdem der Täter in Tirol geboren wurde, gilt er für die Massenmedien als Einheimischer. Wie bei nahezu allen Fällen mit islamistischem Hintergrund, wurde dem Täter auch hier eine psychische Erkrankung attestiert. Statt einer Bestrafung wurde er in die Psychiatrie eingewiesen. Auch dieser „Einzeltäter“ war schon lange Zeit amtsbekannt. Im Jahr 2018 war er wegen Sachbeschädigung – er hatte die Einrichtung einer Kirche demoliert – verurteilt worden. Zudem hatte er auf einem Weihnachtsmarkt Frauen „ermahnt“, keinen Alkohol zu trinken.

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