Kind vor ICE gestoßen: Eritreer nicht ins Gefängnis

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Entgeht er einer Mordanklage?

Kind vor ICE gestoßen: Eritreer nicht ins Gefängnis

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Der 40-jährige Eritreer Habte. A sorgte vor vier Monaten mit seiner Horror-Tat für Entsetzen. Der Afrikaner soll eine 8-Jährigen und seine Mutter am Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen haben (Wochenblick berichtete). Der Junge wurde dadurch getötet, die Mutter konnte sich noch rechtzeitig retten. 

Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft sind offenbar abgeschlossen. Der Migrant soll jedoch nicht wegen Mordes angeklagt werden, da er laut Gutachten wegen einer “psychischen Grunderkrankung” nicht schuldfähig sei.

Anklage gegen Eritreer fallen gelassen

Die Staatsanwaltschaft stuft den Fall nur mehr als Totschlag ein. Der Asylwerber soll in eine Psychiatrie gebracht werden. Laut deutschen Medien, habe sich der Täter zur Zeit des Geschehnisses in ärztlicher Behandlung befunden. Der Anwalt der Familie des Opfers sei schockiert und wolle das ausgestellte Gutachten überprüfen.

Musterbeispiel gelungener Integration

Der Anwalt wollt im Fall von “berechtigten Zweifel” ein eigenes Gutachten in Auftrag geben. Der tatverdächtige Eritreer wohnte jahrelang in der Schweiz und wurde dort in einer Broschüre vor zwei Jahren als Musterbeispiel gelungener Integration gezeigt (Wochenblick berichtete).

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