Keine Volksvertreter: Politiker und ihre Propaganda für den Regenbogen

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Inzwischen werden sogar die westlichen Parlamente nach und nach von der LGBTIQ-Woke-Ideologie gekapert. Die linksgrünen Parteien fühlen sich immer weniger dem Wohl der Gesamtbevölkerung verpflichtet, sondern vor allem ihrer eigenen postmodernistisch-transqueeren Anhängerschaft – was den Eindruck bestätigt, dass sich heute vor allem Aktivisten in der Politik tummeln.

In Österreich informierte Parlamentsdirektor Harald Dossi kürzlich über die Initiative einer „LBGITQ-Intergroup“, auf die sich die Abgeordneten der Parlamentsklubs verständigt haben – mit Ausnahme der FPÖ. Bereits zuvor hatten SPÖ und Grüne eine diesbezügliche „enge Zusammenarbeit“ auf den Weg gebracht. Die neue Gruppe soll „Aktivitäten zum Thema“ auf den Weg bringen – natürlich steuerzahlerfinanziert – und über eine „überparteiliche Plattform” dem zeitgeistlichen Hype um den Diversitätswahn politisch zur Durchsetzung verhelfen. Dass Lobbyarbeit für eine weltanschaulich aggressiv propagierte linksradikale Ideologie eigentlich nicht zu den verfassungsmäßigen Aufgaben gewählter Parlamentarier zählt, scheint in Wien keine Rolle mehr zu spielen.

Grüne Emilia Fester: Politische Teilhabe nur für FINTAS

In Deutschland ist dies nicht viel anders: Dort macht vor allem der parlamentarische Nachwuchs an buchstäblichen „Grünschnäbeln“ – wie etwa die 24 Jahren jüngste Bundestagsabgeordnete Emilia Fester von den Grünen – überhaupt keinen Hehl daraus, ihr Mandat eben nicht gerecht und gleich für jeden Wähler auszuüben, sondern in erster Linie im Sinne ihrer „Gesinnungsgeschwister” im Geiste.

Über die sozialen Medien sprach Fester nun eine „Einladung an junge Fintas“ aus ihrem Hamburger Wahlkreis aus, mit folgendem Wortlaut: „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Du bist eine junge Frau (oder inter/nichtbinäre/trans Person) im Alter von 18-35 Jahren und willst das politische Berlin entdecken? Dann sei dabei: Am 22./23. August lade ich ein nach Berlin!“ Weiter heißt es: „Bei der zweitägigen Fahrt erhältst du einen Einblick in das politische Berlin, besuchst das Reichstagsgebäude und triffst mich zu Gesprächen! Außerdem gibt es Besuche in Ministerien sowie Führungen in Museen und Gedenkstätten.“

Und sofern Festers selektive Lieblingswähler, die hier exklusiv angesprochen werden, selbst nicht wissen sollten, was „FINTAS“ sind, bietet das Queer-Lexikon Aufklärung: „FINTA ist eine Abkürzung, die ausdrücken soll, wer in bestimmten Räumen oder zu bestimmten Veranstaltungen willkommen ist. Sie steht für Frauen, Inter Menschen, Nichtbinäre Menschen, Trans Menschen und Agender Menschen.“ Es existiert auch noch die Analogbildung „FLINTAS“, bei der an zweiter Stelle auch noch „Lesben“ akronymisch berücksichtigt werden.

Spaltung und Ausgrenzung

Ob FINTAS oder FLINTAS: Alte weiße Männer und sonstige Unmenschen sind hierbei natürlich nicht willkommen; als ihre Abgeordnete sieht sich Emilia Fester also nicht. Abgesehen davon, dass die Personen (außer Frauen), auf die diese absurden Zuschreibungen tatsächlich zutreffen, sofern sie überhaupt existieren, wahrscheinlich in einem Kleinwagen Platz hätten, wird natürlich auch dieser FINTA-Trip nach Berlin, wie alles in Festers Leben, vom deutschen Steuerzahler bezahlt, auch wenn ihr das zweifellos nicht bewusst und ohnehin gleichgültig ist. „Hin- und Rückfahrt (aus Hamburg) mit der Bahn, die Übernachtung in einem Hotel, die Verpflegung und unsere Programmpunkte vor Ort sind dabei völlig kostenfrei, weil die Fahrt über das Bundespresseamt (BPA) organisiert wird“, informiert die Einladung weiter. Die Reise ist also mitnichten „völlig kostenfrei“.

Mit ihrer Einladung hat Fester nicht nur eindrucksvoll gezeigt, wie spalterisch und ausgrenzend ihre „hyperprogressive“ Denkweise sich auswirkt. Sie hat damit auch erneut ihre fragwürdiges Demokratieverständnis und und eine völlige charakterliche Nichteignung für politische Ämter bewiesen. Es war nicht das erste Mal: Bereits bei ihrer Jungfernrede im März hatte sie so fanatisch wie weinerlich für eine allgemeine Impfpflicht Stimmung gemacht und Ungeimpfte attackiert.

Aggressive „Sichtbarmachung“

Letzten Monat beklagte sie dann öffentlich, dass sie für ihren Abgeordnetenjob ihre „Jugend opfern würde; eine angesichts eines Grundgehalts von rund 10.000 Euro pro Monat und einer Aufwandspauschale von weiteren rund 4.500 Euro unfassbare Anmaßung – zumal für eine 24jährige, die, für Grüne standesgemäß, weder über eine Ausbildung noch einen Studienabschluss noch auch nur über einen Tag relevanter Berufserfahrung verfügt. Kein Wunder, dass ihr Gejammer auf wenig Verständnis stieß.

Dass es sich bei der LGBTQ/LGBTQIA+-Welle längst nicht mehr um die „Sichtbarmachung“ und Vorstellung von Minderheitsanliegen geht, sondern dass diese Bewegung einen totalen, exkludierenden Machtanspruch verfolgt, zeigt sich im dekadenten Westen immer aufdringlicher. Nach und nach werden sogar staatliche Hoheitssymbole und nationale Flaggen – eigentlich Identifikationsfigur des gesamtem Staatsvolkes – durch die Embleme der „regenbogenbunten” Bewegung ersetzt. Im April verkündete Deutschlands Bundesinnenministerin Nancy Faeser, dass die Regenbogenfahne fortan auch an Dienstgebäuden des Bunds gehisst werden darf. Und Gesundheitsminister Lauterbach präsentiert sich fröhlich lächelnd umhüllt mit einer Regebogenfahne:

Und selbst in den patriotischen USA, an der traditionsreichen Rockefeller Plaza in New York, wehen im noch laufenden „Pride Month“ rund 200 Regenbogenfahnen, wo traditionell immer das Star-Spangled Banner aufgezogen war.

In Seattle macht der Kult auch vor den kleinen Pfadfindern nicht Halt:

Mancherorts erinnert der irre Fahnenkult der Bewegung an die Bildsprache totalitärer Regimes des 20. Jahrhunderts, wie verstörende Bilder aus London zeigen:

Inzwischen gibt es allerdings schon innerhalb der LGBTIQ-Community Zoff um graphische „Weiterentwicklungen” der Regenbogenflagge: Das „Progress Banner“, eine um ein rosablau-braun invertiertes Dreieck erweiterte Variation der Regenbogenflagge, mit der auch „bislang marginalisierte Persons of Color“ innerhalb der Bewegung „abgebildet“ werden sollen, stößt nun schon wieder bei vielen Aktivisten auf Widerspruch, weil es die „Reinheit und Einheit” der angeblichen „Vielfalts-Bewegung” gefährde.

Welche bizarren Unterabspaltungen sich innerhalb dieses Milieus auch formieren: Was sie alle eint, ist ein elitäres, teilweise geradezu faschistoides Selbstbild und ihre Erwartung an die Mehrheitsgesellschaft nicht mehr nur nach Gleichberechtigung, sondern Unterwerfung.

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